Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Eine neue Version von RBLive steht zur Verfügung:  ↻ Aktualisieren

„Völlig ausgerastet”: Nagelsmann erzählt Anekdote aus St. Petersburg

Weißt du noch? Julian Nagelsmann mit Alexander Rosen. Beide telefonierten am Dienstag und erinnerten sich an die Anekdote von 2011.

Weißt du noch? Julian Nagelsmann mit Alexander Rosen. Beide telefonierten am Dienstag und erinnerten sich an die Anekdote von 2011.

Sein Besuch ist zwar schon ein Weilchen her, doch Julian Nagelsmann hat gute Erinnerungen an St. Petersburg. Vor dem Champions-League-Doppel-Duell zwischen RB Leipzig und Zenit St. Petersburg erinnerte sich der Leipziger Trainer an seine Anfänge als Cheftrainer. In seinem ersten Jahr als erster Trainer 2011 reiste Nagelsmann mit der U16 der TSG Hoffenheim in die Ostsee-Stadt zu einem Vorbereitungsturnier. Mit dabei war auch Alexander Rosen, heute Sportchef bei Hoffenheim, damals Leiter der Jugendakademie.

„Wir sind mit zwei Niederlagen ins Turnier gestartet, und Alex Rosen ist völlig ausgerastet in der Kabine und hat den ein oder anderen Spieler zerlegt”, erinnerte sich Nagelsmann lachend. „Danach haben wir das Turnier gewonnen.”

Doch da trügte den Fußballlehrer die Erinnerung. Zwar schaffte Hoffenheim die Trendwende und schlug den späteren Turniersieger Spartak Moskau 4:0. Doch aufgrund der beiden Auftaktniederlagen reichte es nur zu Rang sieben, wie ein Blick ins Hoffenheimer Archiv verrät.

Doch ob Sieg oder Rang sieben – der Eindruck zählt. „Ich habe ganz gute Erinnerungen an St. Petersburg – eine wunderschöne Stadt”, sagte Nagelsmann und schlug den Bogen von der U16 zur „Königsklasse”. Der 32-Jährige sagte: „Das war ein spannendes Turnier mit einem erfolgreichen Ende. So erhoffe ich mir das auch für die Champions-League-Gruppenphase.” (RBlive/ukr)