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Vor Spiel bei RB Leipzig: Bruno Labbadia will nicht viel verändern

Bruno Labbadia, Trainer beim VfL Wolfsburg.

Bruno Labbadia, Trainer beim VfL Wolfsburg.
Copyright: imago/regios24

Bruno Labbadia will seinen VfL Wolfsburg für das DFB-Pokal-Achtelfinale bei RB Leipzig personell nicht verändern. „Wir werden keine Rücksicht auf den Samstag nehmen bei unserer Aufstellung“, wies er die Idee einer Rotation in der Pressekonferenz vor dem Spiel zurück.

„Es gibt keinen Grund, viel zu verändern“, fügt der VfL-Trainer hinzu. Das liegt auch daran, dass Admir Mehmedi weiter verletzt ausfällt und noch nicht mit der Mannschaft trainieren konnte. Während Felix Klaus wahrscheinlich auch ausfallen wird, steht hinter der Rückkehr von Josuha Guilavogui noch ein kleines Fragezeichen. Nachdem der Mittelfeldmann unter der Woche leichtes Mannschaftstraining mitmachte, ist er eine Option für den Kader beim DFB-Pokalspiel in Leipzig. länger verletzt fehlen Ignacio Camacho und Daniel Ginczek.

Bruno Labbadia: DFB-Pokal ist ein wunderbarer Wettbewerb

„Der Pokal hat einen sehr hohen Stellenwert bekommen in den letzten Jahren“, schreibt Labbadia der Partie in Leipzig eine besondere Bedeutung zu. „RB ist einer der stärksten Gegner, die man kriegen konnte. Aber wenn die Chance da ist, werden wir sie packen. Der Pokal ist ein wunderbarer Wettbewerb.“ Wer im Pokal weit kommen wolle, müsse auch so schwere Aufgaben wie die bei RB Leipzig lösen.

Dabei sei RB inzwischen viel mehr als „nur eine Umschaltmannschaft. Sie können auch gut Fußball spielen. Es ist ein guter Plan dahinter. Sie haben sehr dynamische Spieler. Sie haben immer einen klaren Weg verfolgt und sind eingespielt“, verweist Labbadia auch auf Akteure wie Demme oder Poulsen, die bereits in der dritten Liga in Leipzig spielten.

VfL Wolfsburg weiß wie man RB Leipzig schlägt

Wie man RB Leipzig schlägt, hat Wolfsburg in der Bundesliga aber in der Hinrunde vorgemacht. 1:0 gewann das Labbadia-Team damals gegen RB Leipzig. Das sei ein „entscheidendes Spiel“ gewesen, so Labbadia. „Wir hatten gut gespielt in den Wochen zuvor, aber wenig Punkte geholt.“ Entsprechend war die Partie gegen RB eine „wichtige Prüfung“. Gerade nach den negativen Vorjahren sei es bedeutsam gewesen, dass die Mannschaft ruhig blieb und in die Erfolgsspur zurückfand. 19 Punkte holte der VfL aus den letzten neun Spielen, vier mehr als RB in diesem Zeitraum. Mental habe das Überwinden der schweren Phase die Mannschaft stärker gemacht, sieht Labbadia das Positive.

Eine besondere Beziehung hat Bruno Labbadia auch zu Timo Werner, denn unter ihm feierte der Stürmer in Stuttgart sein Debüt im Männerbereich Anfang August 2013 in einem Europa-League-Quali-Spiel. „Bei Timo war es schwierig, das Talent nicht zu sehen“, blickt Labbadia zurück. Zu den herausragenden Qualitäten von Werner gehören demnach „Dynamik und Abschlussstärke. In Leipzig hat er seinen nächsten Karrierschritt gemacht. Die Entwicklung solcher Spieler verfolgt man automatisch“, gesteht der Trainer des VfL Wolfsburg. In Leipzig kann er seinen Ex-Spieler aus nächster Nähe beobachten, wenn der sich nach einer Erkältung wieder einsatzbereit meldet.

(RBlive/ mki)

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