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Wiedersehen in der Königsklasse? Werner und Chelsea spielen Champions League 

Timo Werner schaute sich den Sieg der künftigen Kollegen beim FC Chelsea an.

Timo Werner schaute sich den Sieg der künftigen Kollegen beim FC Chelsea an.

Am letzten Spieltag der Premier League war die Qualifikation für die Champions League beim FC Chelsea noch längst nicht eingetütet. Timo Werner sah am Sonntagabend beim Heimspiel seines neuen Arbeitgebers gegen Wolverhampton aber einen 2:0-Sieg, der ein Comeback nach Leipzig in der nächsten Saison ermöglicht.

Leicester verliert

Die Londoner traten als Vierter der Tabelle gegen die sechstplatzierten  Wanderers an. Verfolger Leicester City musste bei einem Punkt Abstand zeitgleich zum Duell mit dem Dritten Manchester United. Ein glanzloses, aber ungefährdetes 2:0 mit gleich zwei Toren in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit durch Mason Mount und Olivier Giroud sicherte den Blues den Einzug in den höchsten Klubwettbewerb, während Leicester gegen United ebenfalls 0:2 verlor.

In dieser Spielzeit wird es mit einem Wiedersehen zwischen RB und seinem Ex-Stürmer schwierig, wenngleich Leipzig und Chelsea beide noch in der Königsklasse vertreten sind: Werners neuer Verein steht nach dem 0:3 gegen den FC Bayern im Hinspiel vor dem Aus im Achtelfinale, das Rückspiel findet am 8. August statt. RB ist bereits für das Viertelfinale qualifiziert.

Werner wäre aber ohnehin nicht spielbereichtigt für seinen neuen Klub. Und für RB wollte er nicht mehr spielen, dem Vernehmen nach konnte er sich mit Chelsea nicht darauf verständigen, die Königsklasse mit seinem alten Klub zu Ende zu spielen. Werner hat aber angekündigt, als Zuschauer nach Lissabon zum Final-Turnier reisen zu wollen.

(RBlive/msc)