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RB-App verzögert sich – Mintzlaff will mehr Digitalisierung

Noch Luft nach oben im Bereich Digitalisierung? Da wartet Arbeit auf Geschäftsführer Oliver Mintzlaff.

Noch Luft nach oben im Bereich Digitalisierung? Da wartet Arbeit auf Geschäftsführer Oliver Mintzlaff.
Copyright: Imago

RB Leipzig braucht neues Personal

Geschäftsführer Oliver Mintzlaff sieht im Bereich Digitalisierung noch Nachholbedarf beim sächsischen Fußball-Bundesligisten RB Leipzig. Eigentlich sollte bereits zur laufenden Saison eine eigene Vereinsapp bereit stehen.

„Wenn wir eine App launchen, dann wollen wir auch, dass sie innovativ ist“, sagte er dem Magazin der Deutschen Fußball Liga in einem Interview. Man arbeite derzeit daran, erklärte der 43-Jährige. „Was wir schon jetzt feststellen, ist, dass unsere personellen Planungen in diesem Bereich für 2019 wohl nicht ausreichen werden.“

Mintzlaff: Andere Clubs vermarkten eSport besser

Die Leipziger bestreiten ihre dritte Saison in der Bundesliga. Der Verein wurde erst im Mai 2009 gegründet und versucht auch, ein jüngeres und familiäres Publikum anzusprechen. Das Team von Trainer Ralf Rangnick überwintert auf dem vierten Platz.

Im boomenden Bereich E-Sport hat RB nach Mintzlaffs Angaben zwei Spieler unter Vertrag. „Ich denke, dass uns auch hier noch einige andere Clubs voraus sind – vor allem im Hinblick auf die Vermarktungspotenziale“, sagte Mintzlaff.

(dpa)

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