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RB Leipzig in den Top 5 der Transferausgaben

Keita war der teuerste Zugang der RBL-Geschichte.

Keita war der teuerste Zugang der RBL-Geschichte.
Copyright: imago/Jan Huebner

Im EM-Sommer ist die Fußball-Bundesliga auf dem Transfermarkt in neue Dimensionen vorgestoßen. Die 18 Erstligisten haben so viel Geld wie niemals zuvor in neues Personal investiert. Mitten drin: Aufsteiger RB Leipzig.

Insgesamt gaben die Bundesliga-Clubs bis wenige Tage vor dem Saisonstart 441,79 Millionen Euro für rund 120 Neuzugänge aus. Wie eine Erhebung der Deutschen Presse-Agentur ergab, nahmen die Vereine bis Dienstag 422 Millionen Euro durch den Verkauf von mehr als 150 Profis ein.

RB Leipzig war jedoch fast ausschließlich auf der Ausgabeseite aktiv. Für Timo Werner, Naby Keita, Marius Müller und Benno Schmitz legte der Aufsteiger rund 27,50 Millionen Euro auf den Tisch – so viel wie Champions-League-Teilnehmer Borussia Mönchengladbach und sogar mehr als Bayer 04 Leverkusen oder Schalke 04. Und damit soll noch nicht Schluss sein: Am Montag nach der Pokalpleite bei Dynamo Dresden kündigte Geschäftsführer Oliver Mintzlaff an, noch zwei bis drei weitere Spieler verpflichten zu wollen.

Fest steht dabei wohl nur, dass die beiden Branchenführer Bayern München und Borussia Dortmund in Sachen Transferausgaben nicht mehr einholbar sind:

  1. Borussia Dortmund 108,7 Millionen
  2. Bayern München 70 Millionen
  3. Bayer Leverkusen 43,6 Millionen
  4. VfL Wolfsburg 41,5 Millionen
  5. RB Leipzig 27,5 Millionen
  6. Mönchengladbach 27,5 Millionen
  7. Schalke 04 26,8 Millionen
  8. Hamburger SV 25,45 Millionen
  9. 1899 Hoffenheim 22,44 Millionen
  10. Mainz 05 20,65 Millionen
  11. Werder Bremen 16,3 Millionen
  12. SC Freiburg 10 Millionen
  13. FC Augsburg 6,5 Millionen
  14. 1. FC Köln 4,8 Millionen
  15. Hertha BSC 4 Millionen
  16. FC Ingolstadt 3,95 Millionen
  17. Eintracht Frankfurt 2,2 Millionen
  18.  SV Darmstadt 750.000

Quelle: dpa

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