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Tottenham oder Budapest RB will bis Montag Ausweichspielort bekanntgeben

Will bis Montag eine Entscheidung: RB-Chef Oliver Mintzlaff

Will bis Montag eine Entscheidung: RB-Chef Oliver Mintzlaff

RB Leipzig will sich bis Montag entscheiden, wo die Sachsen ihr Spiel gegen den FC Liverpool austragen. Das gab Klubchef Oliver Mintzlaff bekannt, dabei spielt aber eine Rolle, dass dieser 8. Februar als Stichtag zuvor von der Uefa festgelegt wurde. Dabei gab Mintzlaff preis, dass man sich zwischen zwei Stadien entscheide: dem von den Tottanham Hotspur in London, England, und dem in Budapest, Ungarn.

Zum zweiten Mal bei den Spurs?

Aufgrund der Corona-Einreisebestimmungen, die es bis zum 17. Februar Bewohnern Englands aufgrund der dort aufgetauchten Corona-Mutante verbieten, nach Deutschland zu reisen, kann der FC Liverpool nicht zum Hinspiel im Champions-League-Achtelfinale in Leipzig antreten, das einen Tag vor Ablauf der Bestimmung stattfinden soll.

RB muss deshalb einen anderen Spielort wählen, da die Regeln in ihrem Land getroffen wurden. Mintzlaff erklärte nun, dass man entweder bei den Spurs spielen werden, wo man in der Vorsaison ebenfalls in der Champions League zu Gast war und 1:0 gewann. Oder in der ungarischen Hauptstadt.

Klopp hat kein Verständnis

Im Vorfeld hatte Mintzlaff eine solche Varianten noch als worst case bezeichnet. "Auch wenn wir ohne Fans spielen, wollen wir natürlich trotzdem zu Hause spielen. Jetzt müssen wir  gucken, was es da für eine Lösung gibt", hatte er unter der Woche gesagt. "Ein Ausweichen auf neutralen Boden, in ein anderes europäisches Land, ist "sicherlich nicht unser Ziel".

Liverpools Trainer Jürgen Klopp hat derweil mit Unverständnis auf das Einreiseverbot seiner Mannschaft reagiert. "Ich denke, es wäre absolut angemessen, eine Ausnahme zu machen", sagte Klopp am Freitag. Er verwies unter anderem auf die Maßnahmen, die Liverpool ergreife, um das Team vor dem Coronavirus zu schützen. "Wir sind wirklich in einer Blase, und wir könnten gegen Leipzig spielen, ohne das Virus zu verbreiten", sagte der 53-Jährige. (RBlive/hen)