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Renat Dadashov zurück nach Frankfurt?

Vitaly Janelt und Idrisse Touré sind schon weg. Fehlt mit Renat Dadashov noch der dritte, der in Ungnade gefallenen Nachwuchsspieler von RB Leipzig. Den bringt BILD (Print) nun heute mit Eintracht Frankfurt in Verbindung.

Streit mit Frankfurt wegen Renat Dadashov

Von dort wechselte der damals 15-Jährige im Sommer 2014 nach Leipzig. Der ablösefreie Wechsel hatte für enorme Verstimmung gesorgt. Eintracht-Präsident Peter Fischer ätzte damals ein „modernes Sklaventum“ in Richtung Leipzig und vermutete, dass Dadashov nur wegen des Geldes gewechselt sei.

Renat Dadashov selbst dementierte dies später in einer Sky-Dokumentation und sprach davon, dass er vor allem wegen der perfekten Bedingungen nach Leipzig gegangen sei. Hier wolle er sich, so sein ambitioniertes Ziel, zum besten Fußballer der Welt entwickeln.

Probleme mit der sportlichen Leitung?

In der aktuellen Saison stockte allerdings die Entwicklung des inzwischen 17-Jährigen. Der Stürmer wurde bei der U19 immer seltener beachtet. Vor allem Entwicklungen im nichtsportlichen Bereich und Probleme mit Trainer Achim Beierlorzer sollen dafür verantwortlich gewesen sein. Deswegen könnte er nun den Verein wieder verlassen, nachdem er letzten Sommer noch Teile der Vorbereitung mit dem Profiteam bestritten hatte.

Für Renat Dadashov wäre ein Wechsel nach Frankfurt die Rückkehr in die Heimat. Wobei die Eintracht vereinstechnisch auch nicht sein Zuhause war. Dort spielte er zwischen 2013 und 2014 für gerade mal ein Jahr, nachdem die SGE ihn vom SV Wehen Wiesbaden weglotste.


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