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Ralph Hasenhüttl warnt vor Schalker „Not-Transfer“ Guido Burgstaller

RB Leipzig hat bekanntlich die besten Verbindungen aller Bundesligisten nach Österreich. Aber auch beim FC Schalke überrascht aktuell ein Nationalmannschaftskollege von Marcel Sabitzer und Stefan Ilsanker.

Ein Österreicher verdrängt den holländischen Ur-Schalker

Guido Burgstaller kam im Januar vom FC Nürnberg aus der zweiten Liga. Und hat sich gleich gut eingelebt, denn für die königsblauen traf er in 13 Einsätzen schon sechs mal und bereitete zwei Tore vor. So verdrängte er bereits Schalke-Urgestein Klaas-Jan Huntelaar, der den Verein wohl verlassen wird. Ralph Hasenhüttl hofft für Sonntag auf Ladehemmungen des Überraschungsneuzugangs.

Ralph Hasenhüttl wollte Guido Burgstaller beim FC Ingolstadt

Viele hätten den gebürtigen Villacher im Winter als Not-Transfer gesehen, aber Ralph Hasenhüttl war keineswegs verblüfft. „Wir hatten ihn schon in Ingolstadt auf dem Zettel, es dann aber nicht realisiert. Er hat schon in der 2. Liga gezeigt, dass er zu höherem befähigt ist.“ So habe sein Landsmann die sportliche Antwort auf eine Stürmerdebatte in der Heimat gegeben. „Die Diskussion gab es in Österreich mal, dass wir zuwenig Stürmer haben von internationalem Format. Ich glaube, dass Guido Burgstaller gezeigt hat, dass er das schon ist.“

Eingeschränkte Freude über Burgstaller-Tore

Für die Begegnung am Sonntag wird er seine Defensive jedenfalls gut auf den 27-Jährigen einstellen. „Er hat gute Laufwege, er ist torgefährlich und hat viele Kritiker sofort Lügen gestraft. Deswegen freue ich mich, wenn er nach dem Spiel am Sonntag auch wieder trifft.“


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