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Keita, Demme, Forsberg: Einsätze fraglich?

Naby Keita. Foto: imago

Naby Keita. Foto: imago

Naby Keita an der Seite von Athletiktrainer Frank Roßner – das hat mittlerweile das Zeug für eine Romanze. So oft, wie man die beiden nebeneinander und zusammen laufen sieht. Donnerstag schon wieder. Keita kam in Laufschuhen zum Training und trabte ein paar Runden neben Rosner her. Einsatz am Samstagabend  (20.30 Uhr) gegen Schalke gefährdet?

Nein, sagte Trainer Ralph Hasenhüttl, „das war eine reine Vorsichtsmaßnahme. Naby hat im Training am Mittwoch ein Schlag aufs Knie bekommen. Da wollten wir kein Risiko gehen. Er hat gesehen, was ich trainieren wollte, morgen steigt er wieder ins Training ein.“

„Er kann spielen!“

Keita ist zum Ligastart also einsatzfähig. Auch Emil Forsberg, der vergangene Woche wegen einen Angina pausieren musste. Und bis Mittwoch Antibiotika nahm. „Er kann spielen“, sagte der Coach. „Aber für 90 Minuten wird es vermutlich nicht reichen.“

Blieb noch eine Aussage zu Diego Demme offen, der seit der Trainingslagergrätsche von Keita an einer Knöchelverletzung laboriert. Mittwoch war er wieder im Mannschaftstraining. „Bei Diego wird es nicht dazu führen, dass er im Kader ist“, sagte Hasenhüttl. „Da werden wir nichts übers Knie brechen. Wir werden ihm Zeit geben, er soll in Rhythmus zu kommen.“ Trotzdem zeigte sich der Österreicher in Erinnerung an die Ausfälle der Vorwoche, dazu zählten auch Marvin Compper (Vaterschaft), Yvon Mvogo, und Bernardo (verletzt) sowie Jean-Kevin Augustin (erkältet) angetan von der Arbeit seiner medizinischen Abteilung. „Wenn das erste Bundesligaspiel ansteht, sind immer alle an Bord. Das war schon vergangene Saison so. Das freut mich sehr.“