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Ralph Hasenhüttl hätte Naby Keita besser nicht gebracht

Lange wurde spekuliert, ob Naby Keita in der Champions League bei Besiktas Istanbul für RB Leipzig auflaufen kann. Der Mittelfeldmann galt als Schlüsselspieler, um aus der türkischen Hauptstadt Punkte mitzunehmen. Doch diesen Erwartungen konnte Keita überhaupt nicht gerecht werden.

Naby Keita mit überschaubarer Partie bei Besiktas Istanbul

Bereits nach 15 Minuten in der Partie bei Besiktas Istanbul hatte er drei Fouls und eine gelbe Karte gesammelt. Im Verlauf der ersten Halbzeit stand er mehrmals direkt vor dem Platzverweis. Er war nicht so ballsicher wie gewohnt und schoss zweimal aus der Entfernung ungefährlich am Tor von Besiktas Istanbul vorbei.

Nach knapp 60 Minuten musste Naby Keita dann vom Platz und machte Bruma Platz, der mit einigen Dribblings und guten Offensivaktionen wesentlich mehr Gefahr ausstrahlte.

Ralph Hasenhüttl von Keita auch nicht überzeugt

Auch Ralph Hasenhüttl war nach der Partie von einem seiner wichtigsten Spieler nicht überzeugt. „Naby Keita war nicht gut.“ Ihn einzusetzen, habe sich im Nachhinein nicht als richtiger Zug erwiesen.

Keita sollte bereits Mitte der ersten Hälfte ausgewechselt werden. Als bereits die Tafel mit seiner Nummer hochgehalten wurde, spritze allerdings Timo Werner mit seinem Wechselwunsch wegen Kreislaufproblemen dazwischen.

Keita trotz Gelb-Rot-Gefährdung 60 Minuten lang für RB Leipzig auf dem Platz

In der Halbzeit wurde dann wieder mit der Auswechslung von Naby Keita gerechnet. Doch Kevin Kampl kam für Willi Orban, der zweite Akteur im Team mit einer gelben Karte.

Ralph Hasenhüttl erklärte nach dem Spiel, dass er das Risiko mit dem gelb-rot-gefährdeten Keita auch in Hälfte 2 gegangen ist, weil er in der Offensive All in gehen wollte. Ausgezahlt hat es sich aber leider nicht.


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