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Wartet Bayern München bis 2019 auf Ralph Hasenhüttl?

Ralph Hasenhüttl hatte zuletzt immer wieder erklärt, dass ein Wechsel zu einem Topklub wie Bayern München für ihn zu früh kommt. Trotzdem hatte er Gespräche mit RB Leipzig über eine Vertragsverlängerung auf den Frühling verschoben.

Wartet FC Bayern bis 2019 auf Ralph Hasenhüttl?

Bis 2019 läuft Hasenhüttls Vertrag bei RB Leipzig, den der Trainer offenbar auf jeden Fall erfüllen will. Der Vertrag von Jupp Heynckes beim FC Bayern München läuft allerdings nur bis 2018, weswegen man bisher davon ausging, dass Hasenhüttl keine ernsthafte Option für den Posten beim Rekordmeister ist.

Der Kicker (Print) berichtet nun allerdings, dass der FC Bayern München sich für den Sommer gar nicht konkret mit einem neuen Trainer beschäftigt. Vielmehr sei die bevorzugte Option, dass Jupp Heynckes noch ein weiteres Jahr den Verein trainiert. Der sei für die Bayern „die Optimallösung“. Allerdings hatte Heynckes bisher immer betont, dass für ihn im Sommer 2018 Schluss ist.

Kovac und Nagelsmann als Hasenhüttl-Konkurrenten?

Das zusätzliche Jahr mit Heynckes soll den Bayern die Zeit erkaufen, den passenden Trainer zu finden. Denn 2019 enden die Verträge von Niko Kovac und Ralph Hasenhüttl und kann Julian Nagelsmann Hoffenheim per Ausstiegsklausel verlassen. Die drei sollen die Bayern als Nachfolger von Heynckes im Auge haben.

Während Ralph Hasenhüttl betont hatte, dass ein Job bei den Bayern noch zu früh komme, erklärte Kovac, dass er seinen Vertrag in Frankfurt in jedem Fall erfüllen werde. In Hoffenheim hatte Dietmar Hopp zudem deutlich gemacht, dass er Julian Nagelsmann auf keinen Fall 2018 werde ziehen lassen.