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Machtwort von Rangnick: Keita bleibt trotz LFC-Anfrage bei RB Leipzig

RB Leipzig wird Naby Keita nicht vorzeitig abgeben. Das teilte der Klub am Sonntagnachmittag per Twitter mit. Hintergrund für das Machtwort von Sportdirektor Ralf Rangnick ist offenbar, dass der FC Liverpool nun doch offiziell angefragt hatte. Doch die gebotene Ablöse entsprach nicht den Vorstellungen der Leipziger.

Winter-Wechsel von Naby Keita vom Tisch

RB Leipzig twitterte, dass der vielumworbene Star bis zum 30. Juni 2018 bei RB Leipzig bleibe – Ausrufezeichen! Der Klub beende damit die Spekulationen um einen vorzeitigen Wechsel bereits in der Wintertransfer-Periode.

Sportdirektor Ralf Rangnick ließ mitteilen: „Wir geben Naby Keita nicht frühzeitig ab, auch wenn der FC Liverpool sein Interesse an ihm nun noch einmal hinterlegt hat, ihn bereits in diesem Transferfenster verpflichten zu wollen.” Rangnick schob hinterher: „Wie jeder weiß, sind wir kein Verkaufsklub.”

Rangnick: Verkauf von Keita wäre nur bei „exorbitanter Ablöse” möglich gewesen

Heißt: Entgegen des aktuellen Standes am Samstag hat der Klub von Teammanager Jürgen Klopp nun doch offiziell angefragt. Doch laut Rangnick wäre ein vorzeitiger Verkauf nur möglich gewesen, „wenn wir eine einvernehmliche Lösung im Sinne einer exorbitanten zusätzlichen Ablösezahlung erreicht hätten”.

Doch die gebotene Summe lag wohl nicht einmal in der Nähe dessen, was Rangnick & Co. für eine exorbitante Summe halten. Demnach habe sich Rangnick dazu entschieden, „dieses Thema zu beenden. Auch Naby und sein Berater haben diese Entscheidung akzeptiert.”

https://twitter.com/DieRotenBullen/status/952528447863230464

https://twitter.com/DieRotenBullen/status/952528651358228480

https://twitter.com/DieRotenBullen/status/952528802596491265


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