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Dayot Upamecano bester Spieler auf dem Platz

Dayot Upamecano überzeugte die Beobachter des Spiels zwischen RB Leipzig und dem FC Augsburg am Freitag am meisten. Der Kicker (Print) machte den Innenverteidiger deswegen zum Spieler des Spiels.

Er „stand in der Defensive bis auf einen Wackler sehr sicher und erzielte sein erstes Tor für RB: Dayot Upamecano zeigte erneut sein großes Talent“, so die Einschätzung des Blatts.

Dayot Upamecano der nächste RB-Spieler in der Spieltagself

Mit der Leistung schaffte es Dayot Upamecano auch in die Elf des Tages beim Kicker. Für den Franzosen war es die erste Nominierung für die besten Elf Spieler der Bundesliga an einem Spieltag. Upamecano ist der neunte RB-Spieler, der diese Saison in die Kicker-Spieltagself gewählt wird. Timo Werner ist mit drei Nominierungen der Topspieler bei RB.

Für Dayot Upamecano war das Spiel gegen den FC Augsburg vor allem auch wegen seines Treffers zum 1:0 ein besonderes. Es war sein erster Bundesligatreffer überhaupt und gleichzeitig der 100. Treffer von RB Leipzig im deutschen Oberhaus. Damit ist er nun auch der jüngste Bundesligatorschütze von RB Leipzig überhaupt. Der Innenverteidiger galt zuvor noch nicht als sehr torgefährlich bei Standards und bedankte sich im Nachklapp der Partie bei Yvon Mvogo und seiner Mama, die das Tor prognostiziert hatten.

Serien bleiben für RB Leipzig und den FC Augsburg bestehen

Mit dem Sieg gegen Augsburg hielten auch zwei Serien stand. RB Leipzig blieb auch im sechsten Freitagsspiel in der Bundesliga ungeschlagen und hat fünf dieser Begegnungen gewonnen. Für den FC Augsburg bleibt der Spieltermin eine Misserfolgsgeschichte. Seit nunmehr 14 Freitagsspielen und fünf Jahren wartet der Verein auf einen Sieg. Vier Partien gingen remis aus, zehn verloren. Von insgesamt 18 Spielen am Freitag in der Bundesliga gewann der FCA nur eines.

Im Spiel bei RB Leipzig zeigten laut Kicker auf Augsburger Seite vor allem Marvin Hitz, der ausgepfiffene Martin Hinteregger und Daniel Baier überzeugende Leistungen. Auf Leipziger Seite war es eine komplette Mannschaftsleistung, aus der der Kicker nur Timo Werner und Stefan Ilsanker etwas abfallen sah.


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