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Kein Schongang für RB Leipzig – Wartet Salzburg?

Der ehemalige Salzburger Konrad Laimer im Dress von RB Leipzig. (Foto: Imago)

Der ehemalige Salzburger Konrad Laimer im Dress von RB Leipzig. (Foto: Imago)

Im Endspurt vor der Winterpause ging RB Leipzig die Kraft aus und auch gegen Eintracht Frankfurt sah man der Mannschaft an, dass das Spiel gegen Neapel noch in den Knochen steckte. Die Doppelbelastung soll aber keine Rolle mehr spielen.

RB will das Maximum in Bundesliga und Europa

Denn im Gegensatz zum SSC Neapel legt man in Leipzig keine Priorität auf einen Wettbewerb. „Wenn man den Fuß vom Gas nimmt, wird es schwierig“, weiß Ralph Hasenüttl vorm Duell mit dem italienischen Spitzenreiter. Er ist stolz, international überwintert zu haben in der ersten Saison mit Teilnahme am europäischen Fußball. Und seine Mannschaft will „Deutschland bestmöglich vertreten. Die Jungs spielen sehr gerne Europa League.“ Dementsprechend habe man sich viel vorgenommen: „Wir wollen in beiden Wettbewerben das Maximale erreichen.“

Hasenhüttl: „Köln spielt keine Rolle“

Am Sonntag (25. Februar ab 18.00 Uhr) reist mit dem FC Köln ein Abstiegskandidat an, der unbedingt noch Punkte braucht, um eine Restchance auf den Klassenerhalt zu bewahren. Ein Vorzeichen für Donnerstag? „Köln spielt keine Rolle. Wir haben in sechs Tagen drei Spiele, dass kostet Körner. Danach haben wir Zeit zu erholen.“ Längere englische Wochen warten jetzt nicht mehr auf seinen kleinen Kader, deswegen verzichtet Hasenhüttl auf Experimente.

Wartet Salzburg im Achtelfinale?

Auch sein Rechtsverteidiger ist nur bei einer Sache. „Ich konzentriere mich auf unser Spiel morgen. Wenn das abgehakt ist, schaue ich vielleicht auch mal nach Salzburg“, so Laimer über seinen Ex-Verein, der es ebenfalls am Donnerstag eine Runde weiter schaffen kann. So könnte man schon bei der Auslosung am Freitag eine ganz besondere Paarung ziehen, wenn man das Spiel gegen Neapel erfolgreich bestreitet.