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Champions League mit neuen Anstoßzeiten ab 2018/2019

Von der kommenden Saison an werden die Partien der Champions League dienstags und mittwochs um 18.55 Uhr und 21.00 Uhr angepfiffen. Bislang beginnen die Spiele alle um 20.45 Uhr.

Die neue frühe Anstoßzeit der Fußball-Königsklasse ist von der UEFA dabei noch einmal um fünf Minuten vorverlegt worden. Bei Verabschiedung der Champions-League-Reform hatte die UEFA im Dezember 2016 noch 19.00 Uhr und 21.00 Uhr als Anstoßzeiten festgelegt.

Vier deutsche Fix-Starter in der Gruppenphase der Champions League

Wie in der Europa League, in der donnerstags um 19.00 Uhr und 21.05 Uhr gespielt wird, ist aber offenbar ein Zeitfenster von 20 Minuten zwischen den Spielen notwendig.

Das grundlegende Format wird nicht geändert. Die Gruppenphase wird weiterhin mit 32 Teams in acht Gruppen bestritten. Modifiziert wurden aber die Quotenplätze für einen direkten Startplatz. Die vier besten Nationen (Spanien, Deutschland, England, Italien) in der Fünfjahreswertung stellen nun vier direkte Starter. Der Bundesliga-Vierte muss im August also nicht mehr in die Playoffs.

Teilnahme von RB Leipzig an der Champions League noch unklar

In der Europa League ändert sich an den Zugangsregeln nichts. Der Bundesliga-Sechste steigt weiter in der zweiten Qualifikationsrunde ein. Pokalsieger und Liga-Fünfter sind direkt in der Gruppenphase.

Ob die Veränderungen in der Champions League auch für RB Leipzig Relevanz haben, werden die ausstehenden zehn Spiele in der Bundesliga zeigen. Aktuell steht RB nur auf Platz 6 und würde donnerstags in der Europa League antreten und nicht in der Champions League, die das erklärte Saisonziel ist.

(DPA | RBlive)