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RBL-Sportdirektor Ralf Rangnick.

RBL-Sportdirektor Ralf Rangnick. Foto: imago

Rangnick will sich mit neuem Hasenhüttl-Vertrag Zeit lassen

Sportdirektor Ralf Rangnick hat noch einmal bekräftigt, dass sich RB Leipzig bei einem neuen Vertrag für Trainer Ralph Hasenhüttl „nicht drängen und auch nicht hetzen lassen“ will.

„Wir wollen ihn länger halten, aber dazu braucht es auch ein paar Gespräche“, sagte Rangnick am Montag vor dem Meisterschafts-Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen bei Eurosport. Hasenhüttl hatte tags zuvor gesagt, dass nun der Verein am Zug sei, er habe seine Bereitschaft für eine Vertragsverlängerung signalisiert.

Umworbener Hasenhüttl bleibt bei RB Leipzig

Der Name des 50 Jahre alten Österreichers wurde in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder im Zusammenhang mit dem FC Bayern und auch Borussia Dortmund schon nach dieser Saison genannt. „Wir haben klar gesagt, dass nächstes Jahr unser Trainer auf jeden Fall Ralph Hasenhüttl sein wird“, betonte nun auch Rangnick noch einmal.

„Es war eine gute Nachricht, dass er bleiben will“

Nachdem sich beide Seiten im Dezember zusammengesetzt und Hasenhüttl eine Bedenkzeit erbeten hatte, um zu sehen, ob er mit der RB-Strategie mit jungen Spielern auch international mithalten kann, kam es jüngst zu einem neuen Gespräch. „Es war eine gute Nachricht, dass er bleiben will. Wir haben uns ja an Weihnachten schon positioniert“, sagte Rangnick. Der 59-Jährige ergänzte: „Es geht jetzt darum, dem Ganzen den gebührenden Rahmen und die gebührende Zeit zu geben.“

(dpa)