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„Routine aus der Bundesliga”: Brøndby erklärt den Kaiser-Transfer

Ungewohntes Bild: Dominik Kaiser im neuen Trikot von Bröndby Kopenhagen (Foto: brondby.com).

Ungewohntes Bild: Dominik Kaiser im neuen Trikot von Bröndby Kopenhagen (Foto: brondby.com).

Dominik Kaiser hat an diesem Montagmittag sein erstes Training mit seinem neuen Klub Brøndby Kopenhagen absolviert. Vor der ersten Einheit im Trainingslager im österreichischen Bad Aussee (Steiermark) erklärte der dänische Vize-Meister den Transfer. Und auch Dominik Kaiser selbst kam zu Wort.

Brøndby-Manager Bech: „Kaiser kann unserem Mittelfeld Qualität verleihen”

Brøndby-Sportdirektor Troels Bech sagte auf der Klub-Webseite: „Es ist kein Geheimnis, dass wir seit einiger Zeit versuchen, Dominik Kaiser zu verpflichten, und wir sind sehr glücklich, dass wir jetzt zusammengefunden haben.” Kaiser komme „mit einer großartigen Routine und Erfahrung aus der Bundesliga, und wir sind sicher, dass er unserem bereits starken Mittelfeld noch mehr Qualität verleihen kann, nicht zuletzt, weil er sich hier bereits zu Hause fühlt”, so der Manager.

Da noch unklar sei, ob der Verein Spielmacher Besar Halimi halten kann, „bin ich sehr froh, dass wir mit dem aktuellen Kader schon jetzt keine Kompromisse bei der Qualität im Mittelfeld eingehen müssen”, so Bech.

Dominik Kaiser: „Teil dieses großen Klubs”

Dominik Kaiser selbst erklärte: „Ich freue mich sehr, Teil dieses großen Klubs geworden zu sein und freue mich auf die Zeit in Brøndby, wo ich hoffe, dass wir zusammen erfolgreich sein können.” Insbesondere, dass Kaiser die Spielphilosophie von Ex-RB-Trainer Alexander Zorniger bereits gut kenne, sei einer der Gründe für den Transfer zum dänischen Kultklub gewesen.

„Das ist ein guter Ausgangspunkt, ich mag, diese Art zu spielen. Das passt gut zu mir als Spielertyp, und ich hoffe, ich kann der Mannschaft helfen.”

Kaiser hatte nach sechs Jahren bei RB am Sonntag einen Zwei-Jahres-Vertrag bei Brøndby IF unterschrieben. Neben Vereinen aus der zweiten englischen Liga soll auch MLS-Klub New York Red Bulls Interesse gehabt haben.