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Datenklau: Anbieter wirft Eintracht Frankfurt Respektlosigkeit vor

Eintracht Frankfurt nimmt den Skandal laut ISB nicht ernst genug. Foto: imago/Martin Hoffmann

Eintracht Frankfurt nimmt den Skandal laut ISB nicht ernst genug. Foto: imago/Martin Hoffmann

Der Datenskandal bei Eintracht Frankfurt, die unerlaubt den Zugang von RB Leipzig nutzten, beschäftigt den Anbieter weiterhin, wie bei onetz.de nachzulesen ist.

Kost über Frankfurt: „Das ist respektlos“

Nach wie vor sieht Firmenchef Jürgen Kost bei der Frankfurter Eintracht keinen angemessenen Umgang mit dem Fall, obwohl der mittlerweile längst vor Gericht ist. Dass der Datendiebstahl kein Kavaliersdelikt sei, komme in Hessen nicht recht an, beklagt der Geschäftsführer der International Soccer Bank (ISB). „Wir werden noch immer nicht wahrgenommen“, sagt Kost. Und entgegnet der Behauptung aus Frankfurt, die ISB habe sich dort nicht gemeldet. Das Verhalten der Eintracht bezeichnet er als „respektlos“. Der Bundesligist versuche, den skandalösen Vorgang von der ausgegliederten Eintracht AG auf den auf den Verein abzuschieben.

(msc)