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Oliver Mintzlaff: „Entscheidung bei Timo Werner, bis der Ball rollt“

Oliver Mintzlaff, Geschftsführer von RB Leipzig, im Trainingslager in Seefeld. Foto: imago/Picture Pojnt

Oliver Mintzlaff, Geschftsführer von RB Leipzig, im Trainingslager in Seefeld. Foto: imago/Picture Pojnt

Oliver Mintzlaff überzeugte sich am Freitag bei seinem Besuch in Seefeld von der Arbeit der Mannschaft im Trainingslager von RB Leipzig. Dabei sprach er auch über Transfers, denn mit der Zukunft von Timo Werner ist noch eine Großbaustelle in der Gerüchteküche offen.

Mintzlaff: „Entscheidung, bis der Ball das erste Mal in der Liga rollt“

In der Causa hofft RB Leipzig bis zum ersten Spieltag in der neuen Saison auf eine Entscheidung. „Wir haben immer gesagt, dass wir gelassen mit der Thematik umgehen und dass es wünschenswert ist, wenn wir eine Entscheidung haben, bis der Ball das erste Mal in der Liga rollt“, sagte RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff am Freitag im Trainingslager in Seefeld. Das bedeutet, dass Fußball-Nationalspieler Werner sich bestenfalls bis zum 18. August entschieden hat – dann beginnt für den sächsischen Champions-League-Teilnehmer beim 1. FC Union die neue Bundesligasaison. Mintzlaff betonte erneut, dass es sich um „kein Ultimatum“ handle.

RB Leipzig will Werner nicht ablösefrei verlieren

Werners Vertrag bei RB Leipzig ist noch ein Jahr bis zum 30. Juni 2020 gültig. Im Sommer nächsten Jahres könnte der 23 Jahre alte Mittelstürmer den Verein ablösefrei verlassen – ein Szenario, dass die Leipziger Vereinsbosse eigentlich immer verhindern wollten.

(dpa/mhe)