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Samassekou entschied sich gegen Upamecano und Haidaras Lockruf zu RB

Dayot Upamecano (RB Leipzig) gegen Diadie Samassekou (FC Salzburg). In der nächsten Saison spiele sie wieder gegeneinander. Foto: imago/Revierfoto

Dayot Upamecano (RB Leipzig) gegen Diadie Samassekou (FC Salzburg). In der nächsten Saison spiele sie wieder gegeneinander. Foto: imago/Revierfoto

Diadie Samassekou gab gegen Eintracht Frankfurt sein Debüt für die TSG Hoffenheim, lange wurde der Ex-Spieler von Red Bull Salzburg auch bei RB Leipzig gehandelt. Nicht zu Unrecht, erfuhr man am Donnerstag im Kicker (Print)

Samassekou wollte unbedingt Stammspieler werden

Wie Trainer Marco Rose und eine Reihe von Leistungsträgern des Österreicher Schwesternvereins hat es nun auch Samassekou in die Bundesliga, aber nicht zu RBL gezogen. Er habe für den Ex-Verein von Julian Nagelsmann auch Angebot von Champions-League-Teilnehmern ausgeschlagen, so der 23-Jährige. Auch aus Leipzig? Und sah er etwa „das richtige Umfeld und die Möglichkeit zu spielen dort nicht?

Vergebliche Mühen um Samassekou von Upamecano und Haidara

Zumindest zwei seiner Weggefährten hatten versucht, ihm den deutschen RB-Ableger schmackhaft zu machen: Dayot Upamecano und Amadou Haidara. „Sie sind zwei meiner besten Freunde, wir sind immer in Kontakt, sie haben mich motiviert, nach Deutschland zu kommen. Sie wollten eigentlich, dass ich auch nach Leipzig komme“, verrät Samassekou, „sie haben mir schon erzählt, wie hart und intensiv der Fußball hier ist.“ Nun wird er sie trotzdem wiedersehen, das allerdings als Gegner. Beim letzten Mal gab es das in der Europa League, da war Haidara noch in Österreich, aber verletzt. Auf seinen Ex-Klub TSG Hoffenheim trifft Julian Nagelsmann mit RBL Anfang Dezember und Ende April in der Bundesliga.

(msc)