Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte pr├╝fen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht f├╝r Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden f├╝r Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verf├╝gbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Eine neue Version von RBLive steht zur Verf├╝gung:  ↻ Aktualisieren

Blut und Trikots RB-Spieler spenden bei Charity-Aktionen 

Yussuf Poulsen spendete Blut.

Yussuf Poulsen spendete Blut.

Spieler von RB Leipzig geben sich in der fu├čballfreien Zeit spendabel. Zun├Ąchst verzichteten sie auf zehn Prozent ihres Gehalts, um die Vereinskassen zu entlasten. Zus├Ątzlich wird f├╝r soziale Zwecke gespendet.

Adams, Poulsen und Mukiele gemeinsam beim Blutspenden

Manche der Profis gehen zur Blutspende und geben dort wortw├Ârtlich ein Teil ihres Lebens. Die ist zur Zeit extrem wichtig, denn seitdem der Corona-Virus die Gesellschaft lahm legte, schlagen die Blutbanken aufgrund geringerer Spendebereitschaft Alarm. 

├ťber die zweite Spendenaktion "#wiralle" hat RB Leipzig au├čerdem 40.574 Euro gesammelt, die dem Leipziger Fu├čballverband zur Verf├╝gung gestellt werden. Rund Hundert Vereine aus dem Leipziger Umland sind hier organisiert. Zuvor gingen bereits ├╝ber 50.000 Euro an die Leipziger Tafel, wovon RB selbst einen Sockelbetrag von 20.000 Euro als Direktspende ├╝bernahm, der Rest ergab sich aus Auktionen und den Spenden von Fans.

Um die Summe, die bei den einzelnen Aktionen der Kampagne von RB zusammenkommt, zu erh├Âhen, k├Ânnen Fans auch Devotionalien ihrer Lieblingsspieler ersteigern. Aktuell gibt es dort signierte Schuhe von Marcel Halstenberg und ein Trikot von Dayot Upamecano, die jeweils in einem Spiel getragen wurden.

Das Geld f├╝r die kommende Spendenaktion wird an die Leipziger Stra├čenkinder gehen. Auch hier steuert RB Leipzig erstmal einen Beitrag von 20.000 Euro bei.

(RBlive/msc)