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LĂ€nderĂŒbergreifende Arbeitsgruppe Durch Fankonzept bis zu 17.000 Fans bei RB?

Eine Arbeitsgruppe soll dafĂŒr sorgen, bundesweit eine einheitliche Lösung zu schaffen.

Eine Arbeitsgruppe soll dafĂŒr sorgen, bundesweit eine einheitliche Lösung zu schaffen.

Die Bestrebungen, weiter an der Öffnung der Stadien zu arbeiten, sollen lĂ€nderĂŒbergreifend dafĂŒr sorgen, den Profivereinen einheitliches Vorgehen zu ermöglichen. CSU-Chef Markus Söder, der zuletzt angesichts des Vorpreschens von RB Leipzig zum Thema FanrĂŒckkehr Sorgen Ă€ußerte, ist nun vorsichtig zuversichtlich, dass langfristig Profisportler wieder vor Publikum ihrem Beruf nachgehen können.

Söder sieht Probebetrieb fĂŒr Öffnung

"Ich bin zurĂŒckhaltend, aber ich sehe eine Chance, dass wir fĂŒr einige Wochen eine Art Probebetrieb machen und Ende Oktober ein endgĂŒltiges Bild haben", sagte Markus Söder der Bild-Zeitung ĂŒber die Bundesliga. Allerdings sollte kein Stadion öffnen, wenn dadurch der Betrieb Schulen oder Kitas gefĂ€hrdet sein könnte.

Arbeitsgruppe erarbeitet bundesweite Richtlinien

Eine Arbeitsgemeinschaft der Chefinnen und Chefs der Staatskanzleien soll zur Zeit daran arbeiten, den Betrieb der Bundesliga auf einem einheitlichen Niveau möglich zu machen. Das ZDF berichtete am Samstag, die Richtlinie enthalte ein Ziel von 30 bis 40 Prozent Auslastung. Zuvor hieß es im Handelsblatt, angepeilt seien 20 bis 30 Prozent. RB Leipzig plant aktuell mit 8.500, was etwa 20 Prozent entspricht. Maximal wĂ€ren dann rund 17.000 AnhĂ€nger möglich. Auch im GesprĂ€ch ist, fĂŒr einen fairen Wettbewerb eine Obergrenze zu ermitteln, die ĂŒberall gilt.

DFL-Chef Göttlich mahnt zur Besonnenheit

Besonnenheit bei der Erarbeitung einer gemeinsamen Arbeitsgrundlage forderte St.-Pauli-PrĂ€sident Oke Göttlich. "Es geht nicht um einen Wettbewerb, wer der Schnellste bei der Stadionöffnung oder Hallenöffnung ist", sagte er im "Sportstudio" am Samstagabend im ZDF. Es gehe darum, "gemeinschaftlich Konzepte abzugleichen" und miteinander das Ziel zu erreichen. "Wie schaffen wir es, ohne die gesundheitliche Situation und die Pandemie zu unterschĂ€tzen, auf die Leute einzuwirken", sagte Göttlich, der seit gut einem Jahr im FĂŒhrungsgremium der Deutschen Fußball Liga sitzt.

(RBlive/msc/dpa)