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11 Freunde in Leipzig: Zu Besuch bei „falschen Freunden“

RBL und 11 Freunde: keine Liebe.

RBL und 11 Freunde: keine Liebe.

Das Fanmagazin 11 Freunde hat einen seiner Reporter zum Spiel am Mittwoch nach Leipzig geschickt. Sozuagen, um sich vor Ort ein Bild von dem Verein zu machen, den man für die Ausgeburt des kommerziellen Höllenfußballs hält. Herausgekommen ist ein Werk, das mit dem Wort „bemerkenswert“ am neutralsten umschrieben ist. Der Autor begutachtet dabei die Frisuren der Frauen im Stadion, evaluiert den Frittendunst vor den Imbißunterständen und stellt dann in einer ersten, bereits sehr früh geäußerten Zusammenfassung seiner Eindrücke fest: „Hier geht es zu wie beim Eishockey“. Der Autor leidet, denn er fühlt sich außerdem wie bei einem Besuch im Kongo, oder doch „zumindest im Ausland“.

Man muss diesen Erfahrungsbericht nicht allzu ernst nehmen, die 11 Freunde werden seit geraumer Weile von der eigenen Auffassung geknechtet, dass RB Leipzig ein großer Kommerzmist sei. Die Zwangshaltung ist kein Spaß. Aber man sollte sich beim Lesen doch wappnen, denn der Autor hat Ungeheuerliches beobachtet und auch noch festgestellt, dass man in Leipzig nicht unter Freunden sei, wie so mancher Aufnäher suggeriere, sondern, aufgepasst! unter „falschen Freunden“. Na dann…

http://www.11freunde.de/artikel/zu-besuch-bei-rb-leipzig

 

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