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19-minütiges Pfeifkonzert Gladbach-Ultras protestieren lautstark gegen RB

Gladbacher Protest in Leipzig 2017.

Gladbacher Protest in Leipzig 2017.

Pfeifen statt schweigen: Die Ultras von Borussia Mönchengladbach haben angekündigt, RB Leipzig in den ersten 19 Minuten „massiv” auszupfeifen. Das schreiben die Supporter der Sottocultura auf ihrer Webseite. Mit „Ärger und Ablehnung” sehen die aktiven Gladbacher Anhänger dem Spiel in Leipzig entgegen. „Denn es geht nicht zum FC Bayern, Borussia Dortmund oder einem anderen Spitzenverein der Liga, sondern zum Werbeträger eines österreichischen Konzerns.”

Gladbach-Ultras: „Etablierte Zensur” im Leipziger Gästeblock

Neben ihrer Kritik an der Aushebelung der 50+1-Regel durch RB, „Werbung als einzigem Zweck und Wettbewerbsverzerrung” prangern die „Fohlen”-Ultras auch den Umgang mit den Gästefans im Leipziger Stadion an. Für Auswärtsfahrer herrsche dort eine „etablierte Zensur, die es Gästefans unmöglich macht, ihre freie Meinung anständig zum Ausdruck zu bringen. Stattdessen werden unliebsame Fans dort drangsaliert und lediglich als Kunden gesehen.”

Neben dem Pfeifprotest – anders als die Unioner war die Mehrheit in der Gladbacher Fanszene dafür, nicht zu schweigen, sondern laut zu protestieren –, wurden Anhänger des 1900 gegründeten Klubs vom Niederrhein aufgefordert, ihre Traditionsvereins-Schals einzupacken.

Auch im Hinspiel im Borussia-Park hatten die Gladbacher großflächig plakatiert: „Keine Akzeptanz für RB” und den Gästen aus Leipzig „40.000 Backpfeifen” angedroht. (RBLive/ukr)

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