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BVB-Stürmer Philipp: „Leipziger Zuschauer waren nervös” – Fan-Ärger im RB-Block

Maximilian Philipp gegen Kevin Kampl

Maximilian Philipp gegen Kevin Kampl

Maximilian Philipp war beim 1:0-Auswärtssieg der Dortmunder einer der Matchwinner. Der Stürmer, der den verletzten Marco Reus ersetzte, war trotz eigener langer Bank- und Tribünenpause gut im Spiel. „Man hat gesehen, dass wir auch kämpfen können, mit Wille und Leidenschaft. Wir haben viel investiert, den Sieg erzwungen”, sagte Philipp.

Maximilian Philipp: Nervosität auf den Rängen „hat uns in die Karten gespielt”

Dafür, dass es beim BVB in der ersten Hälfte so gut lief, als die Dortmunder den Ball fantastisch laufen ließen und auch das 1:0 durch Axel Witsel erzielten, hatte er eine interessante Erklärung. „Man hat gemerkt, dass die Leipziger Zuschauer sehr nervös waren. Das hat uns in der ersten Hälfte in die Karten gespielt”, sagte der Ex-Cottbuser.

Spätestens nach dem Führungstreffer war die Kulisse in der Tat passend zu den Temperaturen unter Null etwas frostig. Das lag jedoch auch an den Doertmunder Fans. Die aktiven Anhänger aus Dortmund hatte boykottiert und den Weg nach Leipzig gar nicht erst angetreten. Die Vertreter, vor allem Fanklubs aus dem Osten, organisierten wenig Stimmung.

Dabei waren nicht nur im Gästeblock, sondern auch auf den Haupttribünen viele Zuschauer mit Dortmund-Schals zu sehen. Dazu hat der Rotebrauseblog beobachtet: „Erstaunlich nur mit welchem Sendungsbewusstsein sich da der eine oder andere mitten unter RB-Fans setzt. Sagen wir mal so: Das Sozialexperiment, sich ,BVB, Hurens…’ singend auf die Dortmunder Haupttribüne zu setzen, wäre ein interessantes und würde wohl weniger harmonisch abgehen, als das mit BVB-Fans, die auf ähnlichem Niveau auf der RB-Haupttribüne unterwegs sind.”

Leipziger Hassgesang gegen den BVB

Apropos Schmähgesänge: Auch die RB-Fankurve sang völlig humor- und ironiebefreit den Proll-Chant „Ladiladiladiho, BVB Hurens …” Das ist in anderen Bundesligastadien gang und gäbe, bei RB galt es bisher als niveaulos, den Gegner so plump zu verunglimpfen. Doch gegen Dortmund wurde der Hassgesang lautstark mitgesungen. Immerhin stieß das einigen Fans bitter auf, die das auch in den sozialen Netzwerken diskutierten.

Zwei Attacken von RB-Fans gegen die eigenen Anhänger

Darüberhinaus beschwerten sich gleich zwei RB-Anhänger öffentlich, dass sie von den eigenen Anhängern bedroht, attackiert und verunglimpft worden seien. Die Zeiten ändern sich offenbar – auch in der RB-Kurve.