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Fankonflikt soll beigelegt werden – Hasenhüttl fordert vollen Support

Das Aus wegen dreier, hoch verlorener Spiele? Wilde Spekulationen um Trainer Ralph Hasenhüttl

Das Aus wegen dreier, hoch verlorener Spiele? Wilde Spekulationen um Trainer Ralph Hasenhüttl
Copyright: imago

Ein Konflikt zwischen zwei Fanlagern von RB Leipzig, der sich an den Protesten gegen Montagsspiele entzündete, ist immer noch Thema in der Kurve. Ralph Hasenhüttl wünscht sich, dass der bis zum Spiel gegen Hoffenheim keine Rolle mehr spielt.

Erneutes Statement von Fanverband und Rasenballisten

Die Geschehnisse rund um das Spiel gegen Bayer Leverkusen hatten den Fanblock in zwei ungleiche Gruppen gespalten. Mit einer Stellungnahme am Donnerstag erklärten nun Fanverband und Rasenballisten, wie man in Zukunft einen gemeinsamen Weg mit allen Fans von RB Leipzig finden will.

Fanversammlung in der Sommerpause

Eine wesentliche Rolle spiele dabei die Selbstkritik eines jeden einzelnen zum besagten Spieltag und man hofft, „dass sich beteiligte Fangruppen vor einer internen Aufarbeitung nicht scheuen.“ Damit es in Zukunft wieder eine gemeinsame Stimme der Kurve gibt, sollen geplante Aktionen des Sektor B transparenter kommuniziert werden. Eine große Fanversammlung in der Sommerpause werde den Grundstein legen, teilen Fanverband und Rasenballisten mit.

https://twitter.com/DieRotenBullen/status/986939683274977281

Ralph Hasenhüttl: „Ich bin stolz auf unsere Fanszene“

Ralph Hasenhüttl wünscht sich schon am Samstag gegen Hoffenheim wieder eine einheitliche Stimmung auf der Tribüne. Auch, wenn er während der Partie gegen Bayer Leverkusen nichts vom Konflikt mitbekam. „Ich habe mich nicht damit beschäftigt. Ich weiß, dass ich bei einem Verein Trainer bin, der über eine fantastische Fanszene verfügt“, so Hasenhüttl.

In der Endphase der Saison sei es besonders wichtig, dass die Mannschaft Unterstützung bekommt. „Außerdem würde es die Entwicklung wiederspiegeln, die wir als Verein genommen haben. Da schließe ich die Fans mit ein. Wir haben ausverkauftes Haus, dem wollen wir spielerisch gerecht werden.“

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