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FCK distanziert sich von Plakaten gegen Ex-RB-Keeper Müller

Marius Müller und Gino Fechner wechselten vor der Saison zum FC Kaiserslautern. Der Keeper ist für ein Jahr an seinen Ex-Club ausgeliehen. Die eigenen Fans nehmen dem Ehrmann-Lehrling seinen Abschied zu RB immer noch übel.

Müller und Fechner sollen „abhauen“

Deswegen zeigten einige Anhänger der Gruppierung „Pfalz Inferno“ beim Auftakt der zweiten Bundesliga im Nürnberger Stadion Plakate, die Müller und Fechner dazu aufforderten, „abzuhauen“. Am Montagnachmittag äußerte sich der Verein zum Thema. „Dass zwei Spieler des 1. FC Kaiserslautern kurz vor Anpfiff des ersten Saisonspiel von Teilen der eigenen Fans auf diese Art und Weise angegangen werden, ist kontraproduktiv und im Sinne des Vereins nicht zu akzeptieren.“ Denn mit der Diffamierung drohe Unruhe im Verein, im Anschluss an die Aktion hatten sich andere Fans der roten Teufel bereits von dem Plakat distanziert.

FCK-Vorstand Gries: „Hat nichts mit FCK zu tun“

Meinungsfreiheit sei ein wichtiges Gut. Aber weil der Verein hier Grenzen überschritten sieht, werden man der Fangruppierung „Privilegien entziehen“, so heißt es auf der Vereinshomepage. „Unseren Torwart Marius Müller und einen jungen talentierten Spieler wie Gino Fechner, der sich bewusst für den FCK entschieden hat, so zu beschimpfen, hat nichts mit dem FCK zu tun, für den wir einstehen und kämpfen“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Thomas Gries.

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