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Noch 3000 Plätze frei Trainer Marsch hofft auf ausverkauftes Stadion

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RB Leipzigs Trainer Jesse Marsch hatte zu Beginn der Pressekonferenz etwas auf dem Herzen. Noch bevor die Journalisten Fragen stellen konnten, betonte er: „Es wird ein überragender Abend, wenn wir am Freitag wieder vor unseren Fans spielen können. Wir hoffen auf ein ausverkauftes Stadion und wollen alle unsere Fans wieder sehen”, sagte der Mann aus Wisconsin. Er appellierte an die Leidenschaft der Anhänger nach 18 Monaten auf Stadionentzug.

Zum ersten Heimspiel der Saison dürfen 23.500 Fans ins frisch umgebaute Stadion, überraschenderweise sind bisher nur 20.500 Tickets verkauft worden. Mehr als ein Drittel der 30.000 Dauerkarteninhaber verzichtete auf die Möglichkeit, bevorzugt ein Ticket zu erwerben. Nun sind die Karten im freien Verkauf. Gründe dafür sind die Ferienzeit in Sachsen, pandemiebedingte Einschränkungen und Auflagen sowie die Neuerung, dass Eintrittskarten nur noch über eine spezielle Ticket-App zu erwerben sind. Dazu sind die derzeit noch verfügbaren Karten mit einem Presi ab 40 bis 67 Euro für Vollzahler nicht gerade günstig.

RB Leipzig: „Ein bundesweites Problem”

RB teilte dazu dem Sportbuzzer mit: „Dass die zugelassenen Kapazitäten nicht ausgefüllt werden, ist ein bundesweites Problem, das nicht nur den Fußball, sondern auch Kultur- und Musikveranstaltungen betrifft. Manchen Menschen gehen die bestehenden Regelungen nicht weit genug, anderen ist das alles vielleicht zu kompliziert. Gemeinsames Ziel mit der Politik muss es sein, den Menschen das Vertrauen zurückzugeben, dass Stadionbesuche sicher sind und sich gut anfühlen.“

Auch andernorts sind die Stadien trotz begrenzter Corona-Kapazität nicht voll ausgelastet. In Mainz am vergangenen Sonntag etwa kamen nur 10.500 statt der erlaubten 13.500 Zuschauer. Die 3000 Mainzer, die ferngeblieben sind, werden sich angesichts des Coups der Nullfünfer geärgert haben. Gästefans aus Stuttgart sind wegen des lokalen Hygienekonzeptes nicht zugelassen. (RBlive/ukr)