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Stadt lässt gegen Bochum mehr Fans ins Stadion Mintzlaff spricht sich für 3G aus

Noch ist unklar, wie viele Fans gegen Bochum ins Stadion dürfen.

Noch ist unklar, wie viele Fans gegen Bochum ins Stadion dürfen.

Aufgrund der geringen Corona-Inzidenz in der Stadt darf RB Leipzig schon beim kommenden Heimspiel der Fußball-Bundesliga gegen den VfL Bochum am Samstag wieder mehr Zuschauer ins Stadion lassen. Das ergab sich am Montag aus Gesprächen zwischen Klub und Gesundheitsamt und ist zudem durch die aktuelle Corona-Verordnung Sachsens gedeckt. In Leipzig liegt die Inzidenz seit mehreren Tagen unter 35, so dass der Verein nicht mehr an die Kapazitätsgrenze von 50 Prozent Auslastung beziehungsweise maximal 25.000 Zuschauern gebunden ist.

Am vergangenen Samstag durfte RB nur 23.500 Fans ins Stadion lassen, dessen Fassungsvermögen nach dem Umbau 47.000 Zuschauer beträgt. Wie viele es gegen Bochum sein dürfen, ist aktuell noch unklar. Leipzig könnte die Grenze von 23.5000 Zuschauern bereits beim Champions-League-Spiel am Dienstag gegen den FC Brügge überschreiten, sieht aufgrund der Kurzfristigkeit jedoch davon ab.

Mintzlaff: „Wir wollen alle Getesteten reinlassen”

Bereits am Wochenende hatte RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff zur Diskussion um das Einlassprozedere für Getestete, Genesene (2G) und Geimpfte (3G) Stellung bezogen.

„Solange es die 3G-Regelung gibt, wollen wir auch alle Getesteten reinlassen, denn wir wollen niemanden ausschließen. Grundsätzlich befürworten wir 3G. Wenn ein aktuelles negatives Testergebnis vorliegt, sollte das nach unserer Ansicht ausreichen”, sagte Mintzlaff.

Doch der 46-Jährige schränkte ein: „Wenn allerdings 2G irgendwann hieße, dass wir das Stadion wieder ganz voll machen könnten, wäre das für uns eine wirtschaftliche Frage. Dann müssten wir die Situation neu bewerten.” (RBlive/dpa/ukr)