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Wegen Banner bei RB-Spiel: Borussia Mönchengladbach spricht drei Hausverbote aus

In Mönchengladbach möchten Teile der Fans RB Leipzig nicht akzeptieren.

In Mönchengladbach möchten Teile der Fans RB Leipzig nicht akzeptieren.
Copyright: imago images / Revierfoto

Borussia Mönchengladbach hat mit ersten Hausverboten auf die vieldiskutierten Protestbanner gegen RB Leipzig reagiert. Unter den Bannern war auch eines gewesen, das sich gegen RB-Trainer Ralf Rangnick richtete („Trotz Burnout und null Akzeptanz – ein Leben voller Ignoranz – F*** dich Rangnick“).

Wie die Fanhilfe Mönchengladbach berichtet, seien drei Anhänger der Borussia nun mit einem Hausverbot belegt worden. Allerdings hätten diese mit den Bannern in der Fankurve gar nichts zu tun. Diese seien vom Ordnungsdienst des Stadions verwiesen worden, weil sie auf der gegenüberliegenden Seite in der Nähe des Gästeblocks ein nicht angemeldetes Banner aufhängen wollten. Dabei wurden deren Personalien auch von der Polizei festgestellt.

RB-Leipzig-Fans lieben und verstehen den Fußball angeblich nicht

Auf dem Banner war ein Pfeil in Richtung Gästeblock zu sehen, zu dem der Spruch „Fans, die den Fußball weder lieben, noch verstehen“ gehörte. Borussia Mönchengladbach habe nun ein Hausverbot ausgesprochen, weil die Fans sich in einem nicht für sie vorgesehenen Stadionbereich aufgehalten haben. Zudem habe das Banner inhaltlich gegen das in der Stadionordnung verankerte Verbot „provokativ-beleidigender Parolen“ verstoßen.

Die Fanhilfe Mönchengladbach hält das Vorgehen für übertrieben und wirft dem Verein vor, sich von medialer Berichterstattung treiben zu lassen. Die Fans hätten „Protest und Kritik ohne Beleidigungen formuliert“. Zudem sei es bisher völlig üblich gewesen, Banner auch in Bereichen des Stadions aufzuhängen, in die man eigentlich nicht gehört. Ihre Hausverbote seien „unverzüglich“ aufzuheben.

(RBlive/ mki)

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