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Ausstiegsklausel für Naby Keita?

Naby Keita.

Naby Keita.

Für das Spiel von RB Leipzig gegen den SV Darmstadt 98 wird Naby Keita nach Lage der Dinge bereit sein. Wie lange er in seiner Karriere noch für RB aufläuft, ist angesichts seiner Qualitäten aber unklar.

So glaubt der Kicker (Print) heute, dass der FC Bayern München die bisher sehr gute Saison des Mittelfeldspielers „registriert“ hat. Dabei soll der 22-Jährige auch über eine Ausstiegsklausel in seinem aktuellen Arbeitspapier verfügen. Noch nicht für diesen Sommer, aber nach der Saison 2017/2018 soll er für 45 bis 50 Millionen Euro den Verein verlassen dürfen. Der Betrag werde im Folgejahr geringer.

Machte Ralf Rangnick für Naby Keita eine Ausnahme?

Derzeit läuft der Vertrag zwischen RB Leipzig und Naby Keita bis 2020. Laut verschiedenen Berichten will der Verein diesen Vertrag sogar noch verlängern. Keita gehört zu den besten Mittelfeldspielern der Bundesliga und dürfte inzwischen schon deutlich mehr wert sein als die 15 Millionen, die Leipzig im vergangenen Sommer an Salzburg zahlte. Immer wieder werden europäische Topclubs mit ihm in Verbindung gebracht.

Bisher war man allerdings davon ausgegangen, dass eine Ausstiegsklausel nicht Teil der Verträge ist. Ralf Rangnick hatte in der Vergangenheit immer wieder betont, dass Ausstiegsklauseln in Verträge keinen Sinn machen, weil man den Spielern dann Preisschilder um den Hals hängen würde.