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Co-Trainer für Julian Nagelsmann: Lehnte Ajax eine Million Euro von RB Leipzig ab?

Einst war Alfred Schreuder die rechte Hand von Julian Nagelsmann. Eine Wiedervereinigung bei RB Leipzig scheiterte vorerst.

Einst war Alfred Schreuder die rechte Hand von Julian Nagelsmann. Eine Wiedervereinigung bei RB Leipzig scheiterte vorerst.
Copyright: imago/Horstmüller

Einem Bericht des Telegraaf zufolge hat RB Leipzig sich bei Ajax Amsterdam um die Dienste von Alfred Schreuder bemüht. Der 46-Jährige ist derzeit Co-Trainer bei Ajax und arbeitete zwischen 2015 und Januar 2018 in Hoffenheim. Damals war er unter anderem der Assistent von Julian Nagelsmann, dem er nun auch ab Sommer 2019 in Leipzig zur Seite stehen sollte.

Doch Ajax, die dem Bericht zufolge einst 300.000 Euro an Hoffenheim für Schreuder überwiesen, hat das Angebot von RB Leipzig in Höhe von rund einer Million Euro abgeblockt. „Ich habe noch eineinhalb Jahre Vertrag. Ajax hat entschieden“, sieht es Alfred Schreuder pragmatisch. Er spreche weiter regelmäßig mit Nagelsmann und mit ihm zu arbeiten sei „sehr schön“ gewesen, „aber mir gefällt es auch bei Ajax sehr gut“. Schreuder wisse allerdings auch, dass es zwischen RB Leipzig und Ajax Kontakt wegen seiner Person gegeben habe.

Wer wird statt Alfred Schreuder Co-Trainer von Julian Nagelsmann bei RB Leipzig?

Damit ist weiter offen, wer in der kommenden Saison Co-Trainer von Julian Nagelsmann wird. Bei RB Leipzig stehen mit Jesse Marsch und Robert Klauß zwei Co-Trainer unter Vertrag, die dafür in Frage kommen. Mit Benjamin Glück (Videoanalyst) und Timmo Hardung (Teammanager) bringt Nagelsmann zwei Personen für das Funktionsteam aus Hoffenheim mit nach Leipzig.

Dass für Co-Trainer nennenswerte Ablösesummen fließen, ist nicht die Regel, aber auch nicht extrem ungewöhnlich. Für Zsolt Löw kassierte RB Leipzig bei dessen Wechsel im Sommer 2018 zu Paris Saint-Germain rund 1,5 Millionen Euro. Der FC Bayern München soll für Peter Hermann im Oktober 2017 knapp zwei Millionen Euro überwiesen haben, als der deutsche Meister dringend einen Assistenten für Jupp Heynckes suchte. Nun reichten eine Million Euro nicht, um Ajax Amsterdam davon zu überzeugen, Alfred Schreuder zu RB Leipzig in die Bundesliga ziehen zu lassen.

(RBlive/ mki)

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