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Corona-Krise auf dem Transfermarkt Barcelona schreibt Transfers von Werner und Upamecano ab

Keine Kandidaten beim FC Barcelona mehr: Timo Werner und Dayot Upamecano.

Keine Kandidaten beim FC Barcelona mehr: Timo Werner und Dayot Upamecano.

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise werden gravierende Auswirkungen auf den Transfermarkt haben. „Es wird kein Transferfenster geben, wie wir es in der Vergangenheit hatten”, prophezeite RB-Klubboss Oliver Mintzlaff bereits.

Weil den Klubs Einnahmen aus Ticketing, TV-Geldern und von Sponsoren in Millionenhöhe wegbrechen, kämpfen viele Vereine ums Überleben, anstatt hochpreisige Transfers zu tätigen. Nun berichtet die spanische Zeitung Mundo Deportivo, dass der FC Barcelona Abstand von einer möglichen Verpflichtung von Timo Werner genommen habe. Bisher habe der Angreifer von RB Leipzig als „zweite Wahl” bei Barca gegolten.

Transfer von Dayot Upamecano „absolut ausgeschlossen”

Andere Spieler wie Kai Havertz oder auch RB-Abwehrchef Dayot Upamecano seien angesichts von 60 Millionen Euro Verlusten, mit denen Barcelona rechnet, erst recht „absolut ausgeschlossen”. Upamecano stehe nicht mehr auf der Einkaufsliste.

Trotz der Einbußen halten die Katalanen dem Bericht nach an einer Verpflichtung von Neymar fest. Und auch die Verpflichtung des Argentiniers Lautaro Martinez habe weiter Vorrang. Sonst seien alle Transferaktivitäten eingefroren. Nun habe Inter Mailand als möglichen Ersatz für Martinez Interesse an Werner, heißt es.

Der Stürmer kann für eine festgeschriebene Ablöse von etwa 50 Millionen Euro im Sommer den Klub wechseln. Den Verkauf von Upamecano hatte RB auch eingeplant, was sich nun als schwierig erweisen könnte. Sollte der Franzose nicht verlängern, wäre er im Sommer 2021, wenn sich der Markt möglicherweise erholt hat, ablösefrei.  (RBlive/ukr)

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