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Forsberg-Berater: Emil bereit für europäischen Topklub

Emil Forsberg ist nicht nur bei RB Leipzig, sondern auch im Nationalteam Leistungsträger und international begehrt.

Emil Forsberg ist nicht nur bei RB Leipzig, sondern auch im Nationalteam Leistungsträger und international begehrt.

Hasan Cetinkaya, der Berater von Emil Forsberg heizt die Gerüchte um seinen Klienten weiter an. „Er ist der König der Bundesliga und hat Geschichte geschrieben. Vielleicht ist es an der Zeit, ihn bei einem richtig großen Klub zu testen“, erklärt er bei aftonbladet.se. In Italien wurde zuletzt über Angebote vom FC Arsenal und Bayern München spekuliert.

Hohe Ablösesumme, unklare Interessentenliste

Um welche interessierten Großklubs es sich handelt, will Cetinkaya nicht kommentieren. „Es gibt große Vereine, die an Emil interessiert sind“ erklärt er lediglich. Bayern München soll dem Bericht nach nicht darunter sein.

Auch einen möglichen Verkaufspreis möchte der Forsberg-Berater nicht kommentieren. Klar sei, dass es ein hoher Betrag sein würde, da Forsberg auf seiner Position „einer der besten Mittelfeldspieler Europas“ sei.

Emil Forsbergs Vertrag noch nicht auf Niveau großer Klubs

Auch nicht kommentieren möchte der Berater, ob Emil Forsberg bei RB Leipzig um Freigabe gebeten habe. „Das bleibt zwischen Klub und Spieler“, erklärt er lediglich.

Emil Forsberg habe, so Hasan Cetinkaya weiter bei RB Leipzig einen „guten Vertrag“. Allerdings sei der noch nicht „auf dem Niveau der größten Klubs Europas“. Im letzten halben Jahr seit der Vertragsverlängerung habe sich Forsberg noch mal zu einem anderen „Produkt“ entwickelt.

Ralf Rangnick entscheidet über Emil Forsbergs Zukunft

Bei RB wisse man „natürlich“, dass man sich „ständig um Emil Forsbergs Zufriedenheit kümmern muss, wenn man ihn behalten will“, so Cetinkaya weiter. Forsberg habe mit seinen Leistungen „schon zehnfach an den Klub zurückgezahlt“.

Die Entscheidungen rund um die Zukunft von Emil Forsberg treffe aber Ralf Rangnick. Man habe zusammen mit Rangnick Entscheidungen getroffen und werde nun nicht gegen ihn kämpfen. Der Sportdirektor entscheide über die Zukunft Forsbergs. „Er hatte, und hat es immer noch, nur das Beste für Emil im Sinn“, zeigt sich Cetinkaya voller Vertrauen in Rangnicks Entscheidungsmanagement.