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Hasenhüttl-Gerüchte in der RB-Kabine kein Thema

Der Trainer und sein Ex-Kapitän: Ralph Hasenhüttl und Dominik Kaiser.

Der Trainer und sein Ex-Kapitän: Ralph Hasenhüttl und Dominik Kaiser.

Um das Interesse von gleich den beiden größten Clubs der Bundesliga an RB-Coach Ralph Hasenhüttl gibt es jeden Tag neuen Wirbel. Vertragsverlängerung hin oder her, für Dominik Kaiser und seine Mannschaft sei das nicht relevant.

Kaiser traut Hasenhüttl Topclub wie Bayern zu

„Es ist in der Kabine kein Thema, wir wissen dass er noch ein Jahr Vertrag hat“, so Kaiser am Dienstag. Und auch wenn er selbst quasi überhaupt nicht zum Einsatz kommt, denkt er zuerst an den Erfolg. „Wir haben noch richtig wichtige Spiele und Ziele, die wir mit ihm erreichen wollen.“ Hasenhüttl selbst hatte angesichts eines möglichen Angebots seines ehemaligen Vereins Bayern München davon gesprochen, noch nicht so weit zu sein. Das sieht sein Spieler allerdings anders: „Ich traue es ihm auf alle Fälle zu. Er hat in zwei Jahren hier gezeigt, was er drauf hat und hatte bei seinen vorherigen Stationen auch großen Erfolg. Deshalb ist er sicher ein Trainer, der auch Qualitäten für Topmannschaften besitzt.“ Und fügte noch einen guten Grund hinzu: „Das sind wir schließlich auch. Deswegen warten wir da mal ab.“

Matthäus: „Hasenhüttl hat Münchner Stallgeruch“

Die Spekulationen über die Zukunft des RB-Trainers werden mit Sicherheit so lange nicht abreißen, bis sowohl der BVB, als auch Bayern München einen neuen Trainer präsentiert oder Ralph Hasenhüttl und RB Leipzig die Verlängerung bekannt gegeben haben. Erst heute äußerte sich Sky-Experte Lothar Matthäus in seiner Kolumne zur Personalie. „Wenn es einer der deutschsprachigen Trainer werden sollte, die gerade gehandelt werden, würde für mich Hasenhüttl am besten passen. Er lässt tollen offensiven Fußball spielen. Er hat jetzt zwei Jahre sehr erfolgreich mit RB Leipzig gearbeitet, beachtliche Ergebnisse in den europäischen Wettbewerben geliefert und zuletzt mit Neapel und St. Petersburg zwei gute Teams ausgeschaltet. Mit der Unterstützung des Vereins könnte er ganz gut zum Rekordmeister passen“, gab er eine freundliche Empfehlung an seinen Ex-Club weiter.