Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Ein Angebot von Dumont Newsnet Logo

Jesse Marsch nach Salzburg? Rangnick „weiß nicht, was im Sommer passiert“

Ist Jesse Marsch Kandidat für den Trainerposten bei Red Bull Salzburg?

Ist Jesse Marsch Kandidat für den Trainerposten bei Red Bull Salzburg?
Copyright: imago/Karina Hessland

Nachdem in Holland berichtet wurde, dass RB Leipzig gern Ajax-Co-Trainer Alfred Schreuder verpflichten will, rückt nun auch Leipzig-Co Jesse Marsch in den Fokus von Gerüchten. Ralf Rangnick wollte die Frage nach dessen Zukunft aber nicht beantworten.

Weiterbeschäftigung von Jesse Marsch unter Nagelsmann bleibt unklar

Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Frankfurt wurde er mit Spekulationen konfrontiert, wonach Marsch im Sommer die Nachfolge von Marco Rose als Trainer von Red Bull Salzburg antreten könnte, von dem es heißt, dass er den Verein im Sommer verlassen wird. Warum sonst sollte RB nach einem Co-Trainer Ausschau halten? „Ich kann diese Frage nicht beantworten“, sagte Rangnick. „Ich bin froh, dass Jesse im Trainerstab ist. Wir arbeiten in der Konstellation mit Robert Klauß und Lars Kornetka sehr eng und vertrauensvoll zusammen. Was im Sommer passiert, weiß ich nicht.“ Er glaube auch nicht, dass Rose Salzburg verlassen werde. „Nach meinem Stand hat Marco Rose über die Saison hinaus Vertrag und ist dort erfolgreich tätig. Alle freuen sich, dass er da ist.“

Jesse Marsch als Kandidat für Red Bull Salzburg?

Dass Marsch mehr anstrebt, als den Assistenten-Job in Leipzig ist allerdings ein offenes Geheimnis. „Mit Red Bull verbunden zu sein, ist phänomenal für mich. Es wäre großartig, wenn ich auf irgendeinem Weg Teil der Red-Bull-Landschaft in Salzburg oder Leipzig werden könnte“, hatte der damalige Trainer der New York Red Bulls bereits im Mai 2018 erklärt.

Kurz darauf war er als Co-Trainer zu RB Leipzig gewechselt, wo er auch als Cheftrainer im Gespräch war. Aufgrund des großen Sprungs und der Sprache hatte sich RB aber gegen Marsch und für Ralf Rangnick als Cheftrainer entschieden. Der US-Amerikaner bekam im Gegenzug einen Posten im Stab von Ralf Rangnick, sozusagen als Sprungbrettjob.

Wie plant Julian Nagelsmann mit Jesse Marsch?

Ziel des 45-Jährigen ist allerdings ein Cheftrainerposten in Europa. Der könnte nun in Salzburg auf ihn warten, falls Marco Rose wie erwartet im Sommer den Klub verlässt. Im August letzten Jahres hatte Marsch allerdings noch erklärt, dass er auch unter Julian Nagelsmann Co-Trainer in Leipzig sein werde.

Das Leipziger Interesse an Alfred Schreuder, das Ajax Amsterdam im ersten Anlauf abblockte, zeigt, dass Julian Nagelsmann für die kommende Saison eventuell eigene Vorstellungen von der Zusammensetzung des Trainerstabs verfolgt. Eine Million Euro soll RB Leipzig für Schreuder geboten haben.

Antoine Bernède nach Salzburg statt zu RB Leipzig

Während ein Wechsel von Jesse Marsch nach Salzburg nur ein Gerücht ist, ist die Verpflichtung von Antoine Bernède bereits perfekt. Mit Schließen des Transferfensters verkündete der österreichische Meister den Wechsel des PSG-Talents nach Salzburg.

Zuvor war der 19-Jährige auch bei RB Leipzig gehandelt worden. Bernède hatte die Verlängerung seines nur bis zum Saisonende laufenden Vertrags in Paris verweigert. Bei PSG kam der Mittelfeldmann vor allem in der zweiten Mannschaft zum Einsatz. Dass man ihn irgendwann doch noch mal in Leipzig sieht, ist auch angesichts der Transfervorgeschichte zwischen Salzburg und RBL allerdings nicht auszuschließen.

(RBlive/ mki)

Das könnte Dich auch interessieren