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Keine Gespräche mit Sabitzer Wird Tottenham-Interesse wieder heiß?

Julian Nagelsmann und Marcel Sabitzer haben einen engen Draht.

Julian Nagelsmann und Marcel Sabitzer haben einen engen Draht.

Marcel Sabitzer stieg bei RB Leipzig zum Kapitän auf und ist sowohl durch seinen Stellenwert als auch durch seine Tore in der Champions League international zu den begehrten Spielern des Teams geworden. Beim Österreicher gilt das Interesse von Jose Mourinhos Tottenham Hotspur als verbrieft, seitdem er sie aus dem Wettbewerb schoss. Kann Nagelsmann ihn halten?

Sabitzer ist für Nagelsmann noch wichtiger geworden

Der RB-Coach ist von den Qualitäten des Angreifers überzeugt, er habe einen sehr engen Draht. Fußballerisch und mental ist Sabitzer ein Zugpferd. "Er ist sehr wichtig, das habe ich schon oft gesagt. Er hat seine Torgefahr noch gesteigert, auch wenn er dieses Jahr etwas tiefer spielt", so der Trainer vor dem Pokalspiel gegen Augsburg. Aus Personalmangel hatte Nagelsmann Sabitzer zum Sechser umfunktioniert, wozu er ohne Zweifel fähig ist. "Er hat ein sehr gutes Gespür, wann er sich einschalten kann und wann er für seine Kollegen absichern muss." Zudem spreche der 26-Jährige sehr viel mit ihm und dem Teammanager über alles, was den Tagesablauf angeht. "Er ist einfach sehr reif", lobte Nagelsmann seinen verlängerten Arm auf dem Platz.

Aktuell keine Vertragsgespräche mit RB Leipzig 

Gespräche über eine Vertragsverlängerung gibt es allerdings derzeit "nullkommanull", ließ Sabitzer selbst im Kicker (Montag) wissen. Wenn Leipzig ihn über den Sommer hinaus halten will, dürfte das in den kommenden Wochen anstehen. Nach Timo Werner hatte sich RB mal darauf besonnen, Vertragsgespräche nicht in der laufenden Saison zu führen. Nur: Der Kontrakt mit dem Österreicher, der mit seiner letzten Unterschrift zum Topverdiener aufstieg, läuft 2022 aus. Im April 2018 stand er offen dazu, dass seine Unterschrift nur am Geld hängt. Nun ist die Bild-Zeitung davon überzeugt, dass sich Leipzig eine weitere Gehaltssteigerung im Gegensatz zu Vereinen wie Tottenham kaum leisten kann.

(RBlive/msc)