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Krösche gelassen: Kein Ultimatum für Timo Werner

Querfeldein: Timo Werner beim Trainingslager in Seefeld.

Querfeldein: Timo Werner beim Trainingslager in Seefeld.
Copyright: imago/eu-images

Timo Werner wirkt dieser Tage beim Trainingslager von RB Leipzig ganz entspannt. Er posiert geduldig mit den Fans, macht Späßchen auf dem Rasen und trainiert gut. Der Nationalspieler wirkt keineswegs so, als sei er gedanklich schon bei einem anderen Verein. Vielmehr deutet nach RBLive-Informationen aktuell vieles daraufhin, dass er noch ein Jahr bei Rasenballsport bleibt.


Anders als sein Vorgänger Ralf Rangnick will der neue Sportdirektor Markus Krösche den Stürmer bei dessen Entscheidung über die sportliche Zukunft nicht unter Druck setzen. Zwar wolle er nicht „bis ins Unendliche” warten, sagte der 38-Jährige an diesem Donnerstag. Zugleich betonte er, dass „wir uns mit Timo darauf verständigt haben, ihm kein Ultimatum zu setzen. Die Zeit wird zeigen, wie er sich entscheidet”. Das klang entspannter als vor ein paar Tagen im BamS-Interview.

Nagelsmann über Timo Werner: „Sehr lebendig und gut dabei”

So scheint es, als gehe Werner mit Trainer Julian Nagelsmann in die kommende Spielzeit. Nagelsmann zeigte sich mit dem Engagement seines Topstürmers zufrieden. „Wenn ich das Gefühl hätte, dass die Trainingsleistung aufgrund der Thematik nicht passen würde, würde ich intervenieren. Aber Timo macht einen sehr guten Eindruck. Er ist sehr lebendig und gut dabei”, sagte Nagelsmann.

Werner hat noch Vertrag bis Ende Juni 2020, danach könnte er den Champions-League-Teilnehmer ablösefrei verlassen. Die Leipziger wollen aber am liebsten entweder mit Werner verlängern oder ihn in diesem Sommer verkaufen, um eine entsprechende Summe zu kassieren. Seit Monaten wird er mit einem Wechsel zum FC Bayern München in Verbindung gebracht. Doch ein konkretes Angebot gibt es nicht. (RBlive/ukr/dpa)

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