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Marco Rose: Bereit für Leipzig, aber nicht für RB?

Die Lust von Marco Rose auf RB Leipzig scheint nicht ganz so ausgeprägt zu sein, wie sich das manch einer vielleicht wünschen würde.

Die Lust von Marco Rose auf RB Leipzig scheint nicht ganz so ausgeprägt zu sein, wie sich das manch einer vielleicht wünschen würde.
Copyright: imago

Marco Rose gilt als einer der aussichtsreichsten Kandidaten für den Trainerposten bei RB Leipzig. Aufgrund seiner fünf Jahre bei Red Bull Salzburg mit vielen Erfolgen gilt er als in der RB-Philosophie geschult. Zudem ist Rose gebürtiger Leipziger und könnte mit einem Posten bei RB in die Heimatstadt zurückkehren.

Schon 2012/2013 arbeitete Marco Rose in Leipzig und kam damals mit Lok in der Regionalliga auf einem respektablem zehnten Platz ein. Laut Zeit (Paywall) ist der 41-Jährige „hochgradig interessiert“, in seiner Karriere noch mal in Leipzig zu arbeiten.

Wie viel Freiraum bekommen Marco Rose und andere künftige Trainer von RB Leipzig?

Allerdings stellt sich für das Blatt vor einem entsprechenden Engament die Frage, ob Marco Rose unter Ralf Rangnick genug Freiraum bekommt. In Leipzig gilt die Spielidee als stark durch den Sportdirektor vorgegeben. Dieser müsste sich ein neuer Trainer Rose unterordnen oder der Sportdirektor müsste sich ein wenig anpassen und mehr Freiräume ermöglichen.

Neben Rose bringt die Zeit auch Julian Nagelsmann als Kandidaten für 2019 und als kurzfristige Lösung eine interne Besetzung mit Zsolt Löw und/ oder Robert Klauß ins Spiel. Auch bei Nagelsmann stelle sich aber die Frage, inwieweit er bereit wäre, sich in seinen möglichen Freiräumen unter einen Sportdirektor Ralf Rangnick einschränken zu lassen.

Eine Lösung aus dem Dilemma hieße, dass Rangnick es selbst macht. Eine Lösung, die auch die Mitteldeutsche Zeitung für immer wahrscheinlicher werdend hält. LVZ-Mann Guido Schäfer glaubt sogar, dass diese Lösung schon beschlossen wurde.

Jesse Marsch sieht sich nicht kurzfristig in Europa – Keine Gespräche mit RB Leipzig

Ob Jesse Marsch, den Trainer von den New York Red Bulls solche Fragen beschäftigen, ist unklar. Zuletzt hatte er in den USA erklärt, dass er eine Zukunft in Europa anpeilt und glücklich ist, mit Salzburg und Leipzig auch mögliche Red-Bull-nahe Optionen zu haben.

Das machte ihn zuletzt zu einem der Trainerkandidaten bei RB Leipzig. Davon will Jesse Marsch nun so schnell dann allerdings doch nichts wissen. Bei SoccerAmerica erklärt er, dass sein Schritt als Coach nach Europa irgendwann einmal zur Debatte stehe. „Im Moment bin ich aber hier und es gibt keinen Plan, woanders hinzugehen.“ Auch Gespräche mit Leipzig habe es nicht gegeben.

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