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Mintzlaff setzt Deadline für Werner-Entscheidung – Noch kein Kontakt zu Schlager?

Oliver Mintzlaff und Ralf Rangnick müssen bei RB Leipzig weiter permanent Kaderfragen besprechen.

Oliver Mintzlaff und Ralf Rangnick müssen bei RB Leipzig weiter permanent Kaderfragen besprechen.
Copyright: imago/Sven Simon

Noch immer ist unklar, wie sich Timo Werner in Bezug auf eine Verlängerung seines bis 2020 laufenden Vertrags entscheidet. Klar ist, dass RB Leipzig den Stürmer gern im Sommer verkaufen würde, falls der nicht bis dahin verlängert.

„Bis spätestens zum Ende der Rückrunde möchten wir Klarheit, und bis dahin werden wir sie sicherlich auch haben“, erklärt Geschäftsführer Oliver Mintzlaff in Sportbild (Print) nun zum Fall Werner. Ursprünglich hatte man bei RB Leipzig gehofft, schon in der Winterpause eine Entscheidung zu bekommen.

Seit eineinhalb Jahren bemüht sich der Verein um eine Vertragsverlängerung mit Timo Werner. Bereits im September 2017 sprach Mintzlaff davon, dass dieses Thema für ihn „Priorität“ habe. Eine Werner-Entscheidung braucht RB Leipzig auch deswegen, um den Kader für die kommende Saison planen zu können. Sowohl sportlich als auch wirtschaftlich macht es einen großen Unterschied, ob Werner bleibt oder geht.

RB Leipzig ohne „Notwendigkeit“ für einen weiteren Wintertransfer

Ob es im Winter noch einen Neuzugang gibt, kann Oliver Mintzlaff noch nicht final sagen. Aufgrund der guten Aussichten bei Emil Forsberg, der am Dienstag erneut komplett mit der Mannschaft trainierte, „haben wir nicht die Notwendigkeit, dringend noch was machen zu müssen“, sieht Mintzlaff allerdings wenig Handlungsbedarf.

Bei Hakan Calhanoglu bestätigt der RB-Boss, dass das Gesamtpaket zu teuer ist. Über 20 Millionen Euro soll der Mittelfeldmann kosten. Dazu verdiene er laut Sportbild in Mailand zwischen sechs und sieben Millionen Euro. „Das wäre ein ähnliches Paket wie bei Sebastian Rudy. Das können wir noch nicht“, unterstützt Mintzlaff seinen Sportdirektor Rangnick, der schon vor ein paar Tagen erklärt hatte, dass ein solcher Transfer wirtschaftlich nicht machbar sei.

Machbar waren in der Vergangenheit dagegen immer wieder Transfers von Salzburg nach Leipzig. Mit Xaver Schlager hatte die LVZ zuletzt einen neuen Kandidaten für einen Wechsel von Österreich nach Deutschland ausgemacht. Der Kurier meint mit Verweis auf Salzburger Verantwortliche allerdings, dass es bisher keine Kontakte bezüglich eines Schlager-Wechsels gebe. Noch bis 2021 steht Schlager bei Red Bull Salzburg unter Vertrag. Dass es bisher keine Gespräche mit Salzburg gab, heißt nicht zwangsläufig, dass es auf Leipziger Seite kein Interesse am 21-jährigen Mittelfeldmann gibt.

Drei Spieler auf Rangnick-Wunschliste?

Interesse hat RB Leipzig laut BILD auch an drei weiteren Spielern, die alle bereits in der Vergangenheit in Gerüchten rund um den Klub eine Rolle spielten. Einen Zeitpunkt für eine mögliche Verpflichtung lässt das Blatt offen. Die Liste sei auch der Notfallplan, falls es mit der Genesung von Emil Forsberg doch länger dauert als gedacht. Noch bis zum 31.01.2019 kann RB in diesem Winter neue Spieler verpflichten.

Zu „Rangnicks geheimer Wunschliste“ (BILD) gehört mit Hannes Wolf (19) auch der nächste Ex-Salzburger, dessen Verflichtung RB am Mittwoch bekannt gab. Mit Rabbi Matondo (18) steht ein Talent von Manchester City genauso auf der Liste wie mit Mohammed Daramy (17) ein Talent vom FC Kopenhagen. Bei beiden Spielern würden Millionen-Ablösesummen fällig werden. Gerade an Matondo sollen auch diverse andere großen Klubs Interesse haben.

RB Leipzig mit Angebot für Hudson-Odoi?

Verschiedene Großklubs sind auch an Callum Hudson-Odoi vom FC Chelsea dran. Das 18-jährige Offensivtalent will seinen bis 2020 laufenden Vertrag bei Chelsea bisher nicht verlängern und wird deshalb mit einem Wechsel in Verbindung gebracht. Der FC Bayern gilt genauso interessiert wie der FC Liverpool. Auch Chelsea bemüht sich weiter um eine Verlängerung des Vertrags. Wie Sportbild (Print) berichtet, habe sich die Familie des Spielers zudem auch ein Angebot von RB Leipzig angehört. Der Rangnick-Klub galt im Poker um das Talent allerdings bisher als chancenlos. Über 30 Millionen Euro waren als Ablöse im Gespräch.

Betis Sevilla wendet sich von Cunha ab

Spekulationen gab es zuletzt, dass Betis Sevilla Interesse an Matheus Cunha haben könnte. Eldesmarque.com berichtet nun, dass dieses Interesse abgekühlt sei. Hintergrund dafür soll sein, dass dass RB Leipzig kein Interesse daran hat, Cunha abzugeben. Lediglich eine Veränderung in der Verhandlungsposition von RB würde dazu führen, dass Betis einen neuen Vorstoß unternimmt.

(RBlive/ mki)

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