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Nkunku und Konaté sind begehrt Letztes Angebot für Sörloth, Upamecano weiter in Gesprächen 

RB-Spieler sind normalerweise begehrt: Upamecano, Nkunku und Konaté hob Julian Nagelsmann besonders hervor.

RB-Spieler sind normalerweise begehrt: Upamecano, Nkunku und Konaté hob Julian Nagelsmann besonders hervor.

RB Leipzig will Alexander Sörloth von Trabzonspor in die Bundesliga holen und muss dazu auch die finanziellen Ansprüche von Crystal Palace mitbedienen. Gerüchten zufolge hat der Verein sein Angebot nochmal leicht aufgebessert, wird beim türkischen Erstligisten aber auch damit abblitzen.

RB Leipzig erhöht Angebot

18 Millionen Euro plus vier Millionen an Boni sollten es im ersten Anlauf werden für den Norweger, der sich mit Teamkollege Erling Haaland in der Nationalelf jüngst in einen Rausch spielte. Nun hat RB nach Informationen von zwei Journalisten aus der Türkei und aus Norwegen das Angebot der zusätzlichen Prämien noch um eine Million Euro erhöht.

Insgesamt könnte Sörloth die Sachsen so 23 Millionen Euro kosten. Weil auch Crystal Palace einen Teil abbekommt, liegt die Schmerzgrenze angeblich bei 25 Millionen Euro. Bitter für RB: Die abgebenden Klubs können noch einen guten Monat auf weitere Angebote hoffen, Leipzig hat aber enormen Druck, weil DFB-Pokal und Liga wieder losgehen und Julian Nagelsmann bei einer eher dünnen Kaderdecke dringend noch einen Ersatz für das Duo Timo Werner und Patrik Schick braucht. "Zwei, drei Euro mehr ausgeben", hatte der RB-Coach zuletzt zum Thema Sörloth, mit dem er in Austausch steht, gefordert.

Rashica nun auch in Neapel hoch im Kurs

Milot Rashica, der lange als erster Kandidat galt, dürfte komplett raus sein aus den Überlegungen. Stattdessen reiht sich der SSC Neapel ein in die Interessentenliste, wie die Deichstube berichtet. Der Klub von Diego Demme spielt immerhin international, anders als Aston Villa, das bereits seit langem Rashica holen will.

Nagelsmann: Verkauf von Toptalenten bei RB Leipzig ist normal

Dass Dayot Upamecano derweil mit anderen Vereinen spricht, um seine Zukunft auszuloten, dürfte die wenigsten verwundern und ist nichts grundsätztlich Neues. Bei der Nationalmannschaft hat er das auch nach seiner Verlängerung bei RB bis 2023 nochmalig offen erklärt. Allerdings braucht sich kein RB-Fan zu sorgen, dass er nun doch noch den Abflug macht. Leipzig kann nicht auf ihn verzichten und Nagelsmann beteuerte daher nochmal gegenüber ESPN, dass ein Wechsel jetzt nicht in Frage kommt. "Er ist überaus talentiert, deswegen werden ihn Vereine in Zukunft kaufen wollen. Aber ich kann versichern, er ist in dieser Saison bei RB Leipzig", so Nagelsmann. "Auch Nkunku oder Konaté sind Spieler, die begehrt sein werden. So ist die Philosophie des Vereins. Gute junge Spieler zu holen, aber die auch zu verkaufen, wenn größeren Vereine sie wollen." Das sei normal, damit könne und müsse er umgehen, so Nagelsmann.

(RBlive/msc)