Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Eine neue Version von RBLive steht zur Verfügung:  ↻ Aktualisieren

„Mit Sörloth im Austausch” Nagelsmann will RB-Kader vor Pokalspiel komplett haben

Norwegens Stürmer Alexander Sörloth (rechts) im Länderspiel gegen Österreichs Stefan Posch.

Norwegens Stürmer Alexander Sörloth (rechts) im Länderspiel gegen Österreichs Stefan Posch.

Julian Nagelsmann hat das öffentliche Training am Freitag dazu genutzt, um unmissverständlich Ergebnisse aus der Transferabteilung von RB Leipzig einzufordern. Und zwar möglichst schnell, denn der Kader sei für die Belastung in der enggetakteten Corona-Saison „von der Quantität für die Belastung nicht ausgelegt”. Deswegen betonte Nagelsmann: „Wir spielen in einer Woche, dann haben wir nur noch drei Wochen normales Training und dann ist es vorbei.” Denn nach der Länderspielpause im Oktober reiht sich eine englische Woche an die nächste. „Wir müssen schnell in Rhythmus finden. Je schneller wir komplett sind – idealerweise vor dem Nürnberg-Spiel –, desto erfolgreicher werden wir sein”, mahnte der Fußballlehrer.

Nagelsmann über Sörloth-Transfer zu RB Leipzig: „Vielleicht wird das auch mal ein, zwei Euro teurer als normal”

Erster Kandidat neben Linksverteidiger Angeliño ist der Norweger Alexander Sörloth. Am Freitag sprach Nagelsmann zum ersten Mal öffentlich über ihn. „Er ist ein guter Spieler, er kann ein Ersatz für Patrik Schick sein. Auch mit ihm beschäftigen wir uns, mit ihm sind wir im Austausch”, sagte der Chefcoach. „Er hat eine sehr gute Saison bei Trabzonspor gespielt mit vielen Toren, wenn er die Quote in der Bundesliga auch hätte, wäre das überragend”, so der 33-Jährige.

Nagelsmann machte auch in Sachen Sörloth Druck, das gesetzte Budget von maximal 20 Millionen Euro zu überschreiten. „Der Markt ist nicht so üppig, dass man aus 50 Spielern auswählen könnte. Vielleicht wird der Transfer auch mal ein, zwei Euro teurer als normal”, so Nagelsmann. (RBlive/ukr)