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Von Thomas Fritz

Neuer Job für Ralf Rangnick? Bericht: Ex-RB-Macher geht zu Lok

Engagiert an der Seitenlinie: Ralf Rangnick im Jahr 2019 als Cheftrainer vom RB Leipzig.

Engagiert an der Seitenlinie: Ralf Rangnick im Jahr 2019 als Cheftrainer vom RB Leipzig.

Hat Ralf Rangnick nach Monaten voller Spekulationen einen neuen Arbeitgeber gefunden? "Sport Express" aus Russland meldet, dass der langjährige Sportdirektor und Trainer von RB Leipzig beim Traditionsklub Lokomotive Moskau einsteigt - als Sportdirektor. Die offizielle Ernennung "könnte in den kommenden Tagen bekannt gegeben werden", heißt es in dem Bericht. Die Seite gilt als vertrauenswürdig, als eine Art russischer "Kicker".

UPDATE: Nach RBlive-Informationen ist an dem Gerücht nichts dran. Rangnicks Berater hat den Bericht dementiert.

2020 verließ Rangnick den Red-Bull-Konzern

Im April hatte die Nahrichtenagentur dpa gemeldet, dass der 63-Jährige einen Beratungsauftrag vom dreifachen russischen Meister angenommen habe. Dabei handelt es sich dabei um die Erstellung eines sportlichen und strukturellen Konzepts. Rangnick habe allerdings kein Interesse an einem Posten bei dem Hauptstadtklub, hieß es im Frühjahr.

Seit dem Sommer 2020 war der langjährige Bundesligatrainer ohne Job im Fußballgeschäft, nachdem er seine Tätigkeit als „Head of Development Soccer“ beim Red-Bull-Konzern aufgegeben hatte. Zuvor war er zwischen 2012 bis 2019 bei RB Leipzig aktiv. Als Sportdirektor und zwei Spielzeiten auch in Doppelfunktion als Funktionär und Coach. Die Bilanz beim 2009 gegründeten Klub war kaum zu übertreffen: drei Aufstiege von der Regionalliga in die Bundesliga, eine Vize-Meisterschaft, das Pokalfinale 2019 und zwei Qualifikationen für die Champions League.

Rangnick war unter anderem bei Schalke 04, Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach im Gespräch

Zuletzt wurde der Schwabe gefühlt mit jedem freien Trainer- oder Sportdirektorposten in Europa in Verbindung gebracht. Darunter beim AC Mailand, bei Tottenham Hotspur, dem FC Chelsea, Galatasaray Istanbul, Hertha BSC, Schalke 04, Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach. Auch als deutscher Bundestrainer war er im Gespräch.

Rangnick äußerte im Sportschau Club in der ARD klare Vorstellungen von seinem neuen Arbeitgeber. "Ich würde gerne noch eine weitere schöne, große Aufgabe übernehmen, gerne auch bei einem großen Traditionsverein, wo man nicht notgedrungen in der dritten oder vierten Liga anfangen muss." Ob Lok Moskau tatsächlich diese "schöne, große Aufgabe" sein wird, ist noch nicht offiziell bestätigt.