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„Es ist möglich”: Ralf Rangnick über Trainer-Gerüchte und Leipzigs Titelchancen

Ralf Rangnick würde nur in der Bundesliga oder Premier League wieder Trainer werden.

Ralf Rangnick würde nur in der Bundesliga oder Premier League wieder Trainer werden.
Copyright: imago/Picture Point LE

Ralf Rangnick, ehemaliger Trainer und Sportdirektor von RB Leipzig, würde vorerst nur in Deutschland oder England auf die Trainerbank zurückkehren. "Das Sprachliche ist meiner Meinung nach sehr wichtig in der täglichen Zusammenarbeit - außer wenn man vielleicht Nationaltrainer ist. Aber als Trainer in einer der fünf Top-Ligen in Europa musst du dort die Sprache sprechen können", sagte der 61-Jährige im Sky-Interview. "In Deutschland und England wäre das in meinem Fall kein Problem, bei einem anderen Land müsste man die Sprache erst lernen."

Spekulationen über Manchester United und FC Bayern

Rangnick hatte in Deutschland unter anderen den FC Schalke 04, die TSG Hoffenheim und bis zum Sommer als Übergangslösung RB Leipzig trainiert. Seit dem 1. Juli arbeitet er als globaler Fußballchef beim Red-Bull-Konzern. Nach dem Aus von Trainer Niko Kovac beim FC Bayern München war kurzzeitig auch Rangnick als Nachfolger gehandelt worden, ebenso beim englischen Rekordmeister Manchester United. 

"Es gab nie direkten Kontakt zwischen Man United und mir. In der Tat wurde spekuliert, was normal ist im Fußball", sagte Rangnick. "So geschehen auch bei einigen Klubs in Deutschland, aber wie gesagt - ich bin glücklich mit meinem aktuellen Job bei Red Bull, und sollte sich daran etwas ändern, braucht es wie erwähnt viel. Aber ich bin momentan mehr als glücklich."

Es ist möglich
Ralf Rangnick zur Meisterschaft von RB Leipzig

Seinem Ex-Klub in Leipzig traut er in dieser Saison sogar den Gewinn der Meisterschaft zu „Es ist möglich. Vielleicht etwas unwahrscheinlich zum jetzigen Zeitpunkt der Saison - aber für mich ein mögliches Szenario“, sagte der 61-Jährige: „Wenn wir von Verletzungen verschont bleiben, denke ich, können wir unter die ersten Drei kommen. Und das schließt Platz eins mit ein.“ Das solle „nicht heißen, dass dies das Ziel für jeden im Klub ist, aber ich denke nicht, dass es unmöglich ist“.

Rangnick lobte das Team von Trainer Julian Nagelsmann als „die beste Mannschaft der Vereinsgeschichte“. Es gehe in dieser Spielzeit vor allem um die Qualifikation für die Champions League. Doch Rangnick sagte auch: „Aber nochmal: Es geht um Silber in der Vitrine, und wenn wir dieses Jahr einen Titel holen können, würden wir das liebend gerne tun.“ (RBlive/dpa)

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