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Ralf Rangnick zum AC Mailand? Klub antwortet auf Trainer-Gerücht

Ralf Rangnick soll beim AC Mailand einsteigen.

Ralf Rangnick soll beim AC Mailand einsteigen.

Der italienische Fußball-Traditionsclub AC Mailand ist einem Medienbericht zufolge am früheren Bundesligatrainer Ralf Rangnick interessiert. Der 61-Jährige solle kommende Saison Trainer und Sportdirektor beim Verein aus der Serie A werden, berichtete die „Bild“-Zeitung am Donnerstagabend. Am Freitag folgte dann aber ein Dementi des AC Mailand.

Bereits im Januar solle Rangnick laut dem Bericht als Berater einsteigen. Der derzeitige globale Fußballchef beim Red-Bull-Konzern sei an der Aufgabe sehr interessiert, hieß es weiter. Rangnicks Berater Marc Kosicke wollte den Bericht auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur nicht kommentieren.

Rangnick verließ RB Leipzig und wurde Berater bei Red Bull

Rangnick hatte in Deutschland unter anderen den FC Schalke 04, die TSG Hoffenheim und bis zum Sommer als Übergangslösung erneut RB Leipzig trainiert. Seit dem 1. Juli ist er als „Head of Sport und Development Soccer“ in einer übergreifenden Rolle im Fußball-Netzwerk des Getränkekonzerns tätig.

Rangnick favorisiert Bundesliga und Premier League

Zuletzt hatte er betont, dass für ihn die Sprache bei einem möglichen neuen Engagement elementar sei. „Als Trainer in einer der fünf Top-Ligen in Europa musst du dort die Sprache sprechen können“, sagte Rangnick bei Sky. „In Deutschland und England wäre das in meinem Fall kein Problem, bei einem anderen Land müsste man die Sprache erst lernen.“ Er sei glücklich mit seinem aktuellen Job. „Und sollte sich daran etwas ändern, braucht es wie erwähnt viel. Aber ich bin momentan mehr als glücklich“, sagte Rangnick.

So wunderte es auch wenig, dass das Dementi aus Italien am Freitagmittag folgte. Die Nachricht entbehre jeder Grundlage, erklärte ein Club-Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. Der AC Mailand hatte sich gerade erst von Trainer Gennaro Gattuso getrennt und danach Marco Giampaolo angeheuert. Dieser hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021 mit der Option auf ein weiteres Jahr.  (dpa/RBlive)