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Salzburg-Sportdirektor Freund dementiert spezielle Leipzig-Haaland-Klausel

Erling Haaland soll 30 Millionen Euro kosten. Nur für wen?

Erling Haaland soll 30 Millionen Euro kosten. Nur für wen?
Copyright: imago images / GEPA pictures

Für Wirbel haben Gerüchte aus England gesorgt, dass eine Ausstiegsklausel von Erling Haaland bei Red Bull Salzburg nur bei einem Wechsel zu RB Leipzig gelten könnte. 30 Millionen Euro würde demnach der Bundesligist zahlen müssen, wenn man den norwegischen Stürmer, der derzeit die Champions-League-Torjägerliste anführt, verpflichten will. Andere Vereine dagegen müssten eine eventuelle Ablöse frei verhandeln.

Kein Vorkaufsrecht für RB Leipzig bei Haaland

Salzburgs Sportdirektor Christoph Freund dementiert entsprechende Gerüchte nun. "Es wird nie irgendein Verein ein Vorverkaufsrecht auf irgendeinen Spieler des FC Salzburg besitzen. Das war in der Vergangenheit nicht so und wird auch in der Zukunft nicht der Fall sein", erklärt er gegenüber der Kleinen Zeitung in Bezug auf eine mögliche Bevorzugung von RB Leipzig in den Salzburger Verträgen mit Erling Haaland. "So eine Klausel gibt es nicht", zitiert der Kurier den Salzburger Sportchef.

Er sei verwundert über die Gerüchte, die im Zusammenhang mit dem norwegischen Stürmer immer wieder aufkommen. "Es sind keine Angebote da. Es wird extrem viel berichtet und gemunkelt", meint Freund auch in Richtung angeblicher 100-Millionen-Euro-Angebote aus England. Der Plan sei weiter, dass Haaland zumindest bis kommenden Sommer in Salzburg spielt.

Red Bull Salzburg wollte Haaland-Gerüchte wegschmunzeln

"Ich kann über die vielen Gerüchte nur noch schmunzeln", hatte Salzburgs Sportdirektor Christoph Freund gegenüber den Salzburger Nachrichten zur angeblichen Leipzig-Ausstiegsklausel noch kurz zuvor erklärt. "Würde ich jedes Gerücht kommentieren, dann könnte ich nichts anderes mehr arbeiten. Zu dem aktuellen will ich mich überhaupt nicht äußern." Zu "Vertragsdetails" von Spielern gebe man keine Auskunft.

Auch die Salzburger Nachrichten gehen dabei davon aus, dass Erling Haaland über eine Ausstiegsklausel verfügt und er Salzburg im kommenden Sommer für 30 Millionen Euro verlassen kann. Ein Wechsel im Winter sei nur denkbar, falls ein Klub ein "unmoralisches Angebot" abgibt, so die Analyse des österreichischen Blattes.

Kein RB-Treffen mit Pongracic

Interessiert soll RB Leipzig auch an Marin Pongracic aus der Defensivabteilung von Red Bull Salzburg sein. So wollten es zumindest entsprechende Gerüchte. Laut BILD (Print) hat ein angebliches Treffen zwischen Julian Nagelsmann und dem Innenvereidiger allerdings nie stattgefunden. Auf der Beobachtungsliste von RB Leipzig stehe der Kroate aber.

RB Leipzig beobachtet Talente in Frankreich und Brasilien

Unter Beobachtung steht laut laprovence.com mit Jorès Rahou auch ein 16-jähriges Talent aus Frankreich. Der Mittelfeldmann spielt bei Olympique Marseille und hat dort noch einen Nachwuchsvertrag bis 2021. Dem Bericht zufolge haben Bayer Leverkusen und RB Leipzig bereits Kontakt zum Umfeld des Spielers aufgenommen.

Nachwuchsspieler scoutet RB Leipzig nicht nur in Frankreich, sondern weltweit. So war der Klub einer von insgesamt zwölf Bundesligisten, die Beobachter zur U17-WM nach Brasilien entsendeten. Beim Spiel zwischen Brasilien und Angola saßen laut Globo Esporte beispielsweise Scouts von 80 Vereinen aus der ganzen Welt auf der Tribüne.

Darunter waren auch Vertreter von Red Bull Brasil, die nach der Übernahme von Bragantinon zuletzt den Aufstieg in die erste Liga Brasiliens klargemacht hatten. Insgesamt beobachteten nur vier brasilianische Vereine den Wettbewerb mit Scouts. Das einzige österreichische Team, das Beobachter entsandte, war Red Bull Salzburg.

(RBlive/ mki)

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