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Schon diesen Sommer: Kann Emil Forsberg RB Leipzig per Ausstiegsklausel verlassen?

Emil Forsberg bereitet sich derzeit bei RB Leipzig auf die kommende Saison vor.

Emil Forsberg bereitet sich derzeit bei RB Leipzig auf die kommende Saison vor.
Copyright: imago images / Jan Huebner

Zuletzt hatte Hasan Cetinkaya mal wieder für Wirbel gesorgt. Im BILD-Interview erklärte der Berater von Emil Forsberg, der inzwischen auch Peter Gulacsi vertreten soll, dass der Schwede bereit sei für den nächsten Schritt und es auf einem kleinen Markt Angebote für den Offensivspieler gebe. Er werde sich zu Gesprächen mit den Verantwortlichen von RB Leipzig treffen, um die Zukunft von Forsberg zu besprechen. Dabei gehe es um die Frage, ob Forsberg, vermutlich verbunden mit einer Gehaltserhöhung, verlängert oder „offen für einen anderen Klub ist“.

Ist Emil Forsberg 35 Millionen Euro wert?

Laut LVZ verfügt Emil Forsberg in diesem Sommer über eine Ausstiegsklausel. Diese sei mit „über 35 Millionen Euro“ datiert. Bisher war von einer entsprechenden Klausel nichts bekannt. Vor einem Jahr war laut Cetinkaya unter anderem AS Rom an Forsberg interessiert. Man habe sich aber nach Gesprächen mit RB entschieden, in Leipzig zu bleiben.

Wer in diesem Sommer bereit sein soll, mehr als 35 Millionen Euro allein an Ablöse für den 27-Jährigen zu zahlen, bleibt unklar. Der Offensivmann hat wesentliche Teile der Vorsaison verletzungsbedingt verpasst. In 29 Spielen für RB, davon nur 19 in der Startelf, zeigte er allerdings auch, wie wichtig er für den Klub ist. Alle 57 Minuten war er in der Bundesliga durch Treffer, Vorlage oder Einleitung des Angriffs an einem Tor beteiligt, mit Abstand häufiger als jeder andere RB-Spieler.

Ausstiegsklausel von Niklas Stark wurde nicht gezogen

Bis zum 30. Juni 2019 hätte auch Niklas Stark den Klub wechseln können. Bis dahin verfügte der Hertha-Defensivspieler, der sowohl in der Innenverteidigung als auch auf der Sechs spielen kann, über eine mit rund 25 Millionen Euro dotierte Ausstiegsklausel. RB Leipzig galt zuletzt als interessiert an Stark, den der Verein bereits zu Zweitligazeiten einmal im Auge hatte.

Ganz vom Tisch ist ein Wechsel von Niklas Stark in diesem Sommer trotz abgelaufener Ausstiegsklausel offenbar noch nicht. „Jeder weiß, die Transferperiode geht bis Ende August. Bis dahin kann im Fußball noch viel passieren“, erklärt der 24-Jährige bei BILD. „Stand jetzt bleibe ich hier“, fügt er noch hinzu. Nachdem bei Hertha mit Lars Windhorst ein neuer Investor eingestiegen ist, hofft Stark auf Investitionen in den Kader und auf eine Erhöhung der sportlichen Qualität im Team.

Dass ein möglicher Wechsel von Niklas Stark in jedem Fall teuer werden würde, macht derweil Hertha-Manager Michael Preetz klar. Man wolle mit Stark in die Saison gehen und ihn noch bei der Hertha zum Nationalspieler werden sehen. Allerdings „gibt es einfach Summen, bei denen Hertha BSC immer Spieler verkaufen wird“, legte Preetz die Latte für einen eventuellen Verkauf hoch. Valentino Lazarro war zuletzt für über 20 Millionen Euro von Hertha zu Inter Mailand gewechselt.

(RBlive/ mki)

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