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Sportbild-Planspiele: Ralf Rangnick als möglicher Übergangstrainer

Ralf Rangnick als Übergangsoption, falls Ralph Hasenhüttl RB Leipzig verlässt? Zumindest wäre es ein kurzer Dienstweg für den potentiellen Nachfolger, falls er Fragen zum aktuellen Kader hat.

Ralf Rangnick als Übergangsoption, falls Ralph Hasenhüttl RB Leipzig verlässt? Zumindest wäre es ein kurzer Dienstweg für den potentiellen Nachfolger, falls er Fragen zum aktuellen Kader hat.

Weiterhin bleibt der Trainerstuhl bei Bayern München für die kommende Saison unbesetzt. Weiterhin führt das dazu, dass die Spekulationen um dessen Besetzung immer umfangreicher werden. Mittendrin dabei auch Ralph Hasenhüttl.

Denn der 50-jährige Trainer von RB Leipzig gilt als einer der Nachfolgekandidaten für Jupp Heynckes. Demnach habe Hermann Gerland bei seinen FCB-Chefs Hasenhüttl als Trainer vorgeschlagen.

Ralph Hasenhüttl verhandelt zuerst mit RB Leipzig

Ralph Hasenhüttl hatte in der Vergangenheit immer wieder betont, dass ein Schritt zu einem Verein wie den Bayern für ihn noch zu früh komme. Zudem sei RB Leipzig sein erster Ansprechpartner für seine berufliche Zukunft. Zuletzt hatte er sich mit RB zu einer ersten Sondierung getroffen. Weitere Gespräche sind in Planung.

Trotzdem arbeite man bei RB Leipzig laut Sportbild (Print) im Hintergrund an Optionen für einen Abgang von Hasenhüttl Richtung München. BILD hatte zuletzt eine Forderung von zehn Millionen Euro bei einem Bayern-Interesse in den Raum gestellt.

Ralf Rangnick als Übergangstrainer bei RB Leipzig?

Falls Hasenhüttl im Rahmen eines solchen Transfers zu den Bayern gehen sollte, wäre Ralf Rangnick laut Sportbild ein Kandidat für den RB-Trainerposten. Der aktuelle Sportdirektor, der schon 2015/2016 in Leipzig auf der Bank saß und mit dem Verein in die Bundesliga aufstieg, könnte erneut für ein Übergangsjahr zum Trainer werden.

Anschließend könnte man 2019 Julian Nagelsmann verpflichten, der dann per Ausstiegsklausel verpflichtet werden kann. Auch hier stehen zehn Millionen Euro im Raum, die Interessenten zahlen müssten, um Nagelsmann zu holen.

Marco Rose und Roger Schmidt als weitere Kandidaten

Weitere Alternativen, die auch schon 2018 greifen könnten, wären Marco Rose und Roger Schmidt. Marco Rose leistet bei Red Bull Salzburg sehr gute Arbeit und erreichte dort wie RB Leipzig in dieser Saison das Viertelfinale der Europa League. 2013 hatte ihn Rangnick von Lok Leipzig in den Nachwuchs des österreichischen Meisters geholt.

Roger Schmidt wiederum arbeitete zwischen 2012 und 2014 schon unter Ralf Rangnick in Salzburg. Laut Sportbild ist der Kontakt zwischen Rangnick und Schmidt seitdem nie abgerissen. Dem Bericht zufolge verfügt Schmidt beim chinesischen Klub Beijing Guoan über eine Ausstiegsklausel für den Fall einer Anfrage eines Topklubs.