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Vertrag verlängert: Marco Rose 2018 kein Thema für RB Leipzig

Die Lust von Marco Rose auf RB Leipzig scheint nicht ganz so ausgeprägt zu sein, wie sich das manch einer vielleicht wünschen würde.

Die Lust von Marco Rose auf RB Leipzig scheint nicht ganz so ausgeprägt zu sein, wie sich das manch einer vielleicht wünschen würde.
Copyright: imago

Auf der Liste der möglichen Hasenhüttl-Nachfolger stand bei RB Leipzig schon lange der Name Marco Rose. Der gebürtige Leipziger hat aber nun bei Red Bull Salzburg verlängert und ist für die kommende Spielzeit keine Alternative.

Marco Rose verlängert vorzeitig

Viel wurde darüber spekuliert, wer neuer Trainer bei RB Leipzig wird, wie auch bei RBlive in der Übersicht zu sehen. Marco Rose, der aus Leipzig stammt, hier auch schon als Trainer arbeitete und mit dem Red-Bull-Fußball vertraut ist, wurde in der Gerüchteküche naheliegend als Kandidat gehandelt. Nach Informationen von RBlive hat es aber nie intensivere Gespräche gegeben, wie mitunter behauptet wurde.

Marco Rose könnte 2019 wieder Thema werden

Nun hat er bei Red Bull Salzburg verlängert, was eine direkte Nachfolge von Ralph Hasenhüttl ausschließt. In Salzburg ist aber durchaus denkbar, dass der letztjährige Gewinner der Youth League und diesjährige Europa-League-Halbfinalist in einem Jahr wieder bei RB Leipzig auf dem Zettel steht. Das würde freilich nur Sinn machen, wenn Ralf Rangnick eine Übergangslösung findet – oder selbst darstellt. Nach Stand der Dinge hält RB sich alle Optionen offen.

Marius Wolf kommt nicht zu RB Leipzig

Ebenfalls vom Zettel von Ralf Rangnick ist Marius Wolf. Der Rechtsaußen, der mit Eintracht Frankfurt gerade den DFB-Pokal gewann, wurde am Montag bei Borussia Dortmund vorgestellt und erhält dort einen Vertrag bis 2023.

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