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Wieder Gerüchte um Ralf Rangnick: Zeigt der AC Mailand Interesse?

Ralf Rangnick ist mal wieder bei einem europäischen Top-Klub im Gespräch.

Ralf Rangnick ist mal wieder bei einem europäischen Top-Klub im Gespräch.
Copyright: imago images / Christian Schroedter

Zuletzt war Ralf Rangnick bereits der Mittelpunkt von Gerüchten bei Bayern München und bei Manchester United. Nun ist es die italienische Serie A, wo der ehemalige Trainer und Sportdirektor von RB Leipzig und jetzige Red-Bull-Verantwortliche ins Gespräch gebracht wird.

Soll Ralf Rangnick den AC Mailand wieder an die Spitze führen?

Laut calciomercato.com ist demnach das Interesse der Besitzer des AC Mailand an Ralf Rangnick, der am Mittwochabend das 2:2 von RB Leipzig gegen Benfica Lissabon im Stadion verfolgte, geweckt. Seit 2018 ist die Elliott Group Besitzer des italienischen Topklubs. Der Verein ist allerdings in jüngerer Vergangenheit ins Straucheln geraten und wurde von der UEFA wegen Verstößen gegen das Financial Fairplay kürzlich von europäischen Wettbewerben ausgeschlossen. In der italienischen Liga liegt der Klub gerade mal auf Rang 12.

Nun suchen die Besitzer nach einer Person, die den Neuaufbau des AC Mailand begleiten und organisieren soll. Ralf Rangnick könnte diese Rolle als Manager und Trainer in Personalunion übernehmen. Unklar sei allerdings, inwiefern die aktuelle sportliche Führung um die Klub-Legenden Zvonimir Boban and Paolo Maldini mit einer Beschneidung ihrer Entscheidungskompetenzen umgehen würden.

Gerüchte um Bayern und Manchester United werden nicht konkreter

Auch bei Bayern München wurde Ralf Rangnick kürzlich ins Gespräch gebracht. Marc Kosicke hatte eine mögliche Übernahme des Traineramts durch Rangick allerdings dementiert. „Wir glauben nicht, dass das, was Ralf Rangnick mitbringt, derzeit bei Bayern gesucht wird. Und darum macht es keinen Sinn, konkrete Gespräche zu führen", begründete der Rangnick-Berater.

Auch mit Manchester United wurde Rangnick zuletzt in Verbindung gebracht. Demnach hatte er sich mit einem Mitarbeiter von United-Vorstand Ed Woodward in Deutschland getroffen. Gesprochen wurde dabei über Rangnicks Erfahrungen beim Aufbau der Leipziger Akademie und den Aufbau eines Trainernetzwerks. "Es ist immer schwierig, jemandem wie Sir Alex Ferguson zu folgen, der lange Zeit so erfolgreich war – und das ist umso schwieriger, wenn man oft den Trainer wechselt", erklärte Rangnick zur Situation in Manchester.

"Ich bin froh, mit dem was ich tue, aber wenn ein Verein mit mir sprechen wollte, müsste die Frage lauten: ,Kann ich jemand sein, der die Entwicklungsbereiche im gesamten Verein beeinflussen kann?’ Sonst bekommt man nur die Hälfte dessen, wozu ich in der Lage bin. Wenn man danach vertrauensvoll und respektvoll zusammenarbeit kann, ist man mit größerer Wahrscheinlichkeit erfolgreich", hatte Rangnick allgemein zu seinen Perspektiven als Trainer kürzlich erklärt.

(RBlive/ mki)

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